
Iran-Krieg: Netanyahu sieht Konflikt mit Teheran noch nicht am Ende
Zukunft des Nahostkrieges »Noch nicht vorbei« – Irankrieg geht weiter, sagt Netanyahu Während US-Präsident Donald Trump über Verhandlungen mit Teheran spricht, sendet Israel ein gegensätzliches Zeichen. Und: Trump...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Zukunft des Nahostkrieges »Noch nicht vorbei« – Irankrieg geht weiter, sagt Netanyahu Während US-Präsident Donald Trump über Verhandlungen mit Teheran spricht, sendet Israel ein gegensätzliches Zeichen. Und: Trump bestätigt Bericht über wütendes Telefonat. 39 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Foto: Ilia Yefimovich / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Nicht nur Donald Trump, auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat sich zur aktuellen Lage in Iran geäußert: Ihm zufolge sei der Krieg noch nicht ausgestanden – »es ist in Iran noch nicht vorbei, sie sind jedoch geschwächt«, sagte Netanyahu in einem Interview des US-Senders CNBC.
Trump dagegen klang versöhnlicher, als er in einem Podcast-Interview behauptete, Teheran sei bereit, auf Atomwaffen zu verzichten. Auch hatte der US-Präsident Verhandlungen betont – Trump strebt ein Ende des Irankrieges an. (Lesen Sie hier mehr dazu.
) Dennoch gab Netanyahu an, mit dem US-Präsidenten in den wesentlichen Punkten übereinzustimmen. Gelegentliche taktische Meinungsverschiedenheiten würden ausgeräumt, so Netanyahu. Anfang der Woche war bekannt geworden, dass die beiden Staatsmänner einen heftigen Streit hatten: In einem Telefongespräch beschimpfte Trump Netanyahu mit Kraftausdrücken.
Was Experten sagen
»You’re fucking crazy« (etwa: »Du bist doch total verrückt«), sagte er zum israelischen Ministerpräsidenten. Zuerst hatte das US-Nachrichtenportal »Axios« über den Ausfall des US-Präsidenten berichtet. Trump bestätigte nun den Bericht im Gespräch mit der »New York Post«.
(Lesen Sie hier die ganze Meldung. ) Auslöser für Trumps Wutausbruch sollen Drohungen Israels gewesen sein, angesichts einer Eskalation im Konflikt mit der Hisbollah-Miliz wieder Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut anzugreifen. Netanyahu betonte nun, dort hielten sich viele derjenigen auf, die Israel angriffen.
Nach libanesischen Behördenangaben sind zuletzt mindestens acht Menschen bei israelischen Angriffen getötet worden. Mehr zum Thema Entwicklung im Nahostkrieg: Trump behauptet, Iran sei zum Verzicht auf Atomwaffen bereit Vergeltungsschläge im Nahostkrieg: Iran greift mit Drohnen den Flughafen von Kuwait an, ein Toter und zahlreiche Verletzte Krieg in Nahost: Trump soll Netanyahu wüst beschimpft haben Mit Blick auf Gaza sagte Netanyahu, die Entscheidungen über das weitere Vorgehen gegen die Hamas im Gazastreifen und eine mögliche Entwaffnung der Extremistengruppe würden gemeinsam mit dem Friedensrat getroffen. Beschlüsse über die Art und den Zeitpunkt von Maßnahmen würden mit dem Gremium (»Board of Peace«) abgestimmt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





