
Irankrieg: Alle Zeichen stehen auf Eskalation
Irankrieg : Alle Zeichen stehen auf Eskalation Von Majid Sattar, Washington 14.07.2026, 17:17Lesezeit: 3 Min. Drei Jungen spielen im Mai im seichten Wasser der Straße von Hormus, während im Hintergrund vor der Küste von...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Irankrieg : Alle Zeichen stehen auf Eskalation Von Majid Sattar, Washington 14. 2026, 17:17Lesezeit: 3 Min. Drei Jungen spielen im Mai im seichten Wasser der Straße von Hormus, während im Hintergrund vor der Küste von Bandar Abbas in Iran eine Rauchwolke nach einer Explosion aufsteigtdpaDonald Trump sucht mit begrenzten Schlägen und ökonomischem Druck nach einer Lösung für die Straße von Hormus.
Teheran zeigt sich unbeeindruckt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Es gibt weiter keine Anzeichen für eine Deeskalation der Lage am Persischen Golf. Nachdem Donald Trump die amerikanische Blockade iranischer Schiffe bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus wieder in Kraft gesetzt und eine Abgabe in Höhe von zwanzig Prozent auf die Fracht sämtlicher anderer Schiffe verlangt hatte, meldete das für die Region zuständige Kommando Centcom den Abschluss einer neuen Angriffswelle auf militärische Ziele in Iran.
Die Einzelheiten
Ende vergangener Woche hatte der Präsident den Kongress förmlich darüber unterrichtet, dass die Streitkräfte in der Region die Kampfhandlungen wieder aufgenommen hätten. So erhält der Oberbefehlshaber gemäß der „War Powers Resolution“ eine weitere Frist von 60 Tagen für die Militäroperation. Trump teilte dem Kongress weiter mit, dass keine Bodentruppen beteiligt seien – und dass die Operation „begrenzt und maßvoll“ sei, um zivile Opfer auf ein Minimum zu reduzieren.
Trump hatte beim NATO-Gipfel in Ankara in der vergangenen Woche gesagt, die Waffenruhe auf der Grundlage des Rahmenabkommens mit Teheran sei vorbei. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Die Kämpfe am frühen Dienstag waren die jüngste Angriffswelle in drei aufeinanderfolgenden Nächten.
Bei der fünfstündigen Operation wurden nach Angaben von Centcom unter anderem Ziele in Buschehr und Bandar Abbas getroffen. Ziel sei es gewesen, „Irans Fähigkeit zu beeinträchtigen, die kommerzielle Schifffahrt anzugreifen“. Die Marine der iranischen Revolutionsgarde griff nach Angaben des Senders Press TV am Dienstag mehrere amerikanische Waffendepots, ein Satellitenkommunikationszentrum und Unterkünfte für amerikanisches Personal auf dem Stützpunkt Juffair in Bahrain an.
Was Experten sagen
Trump: „Die ganze Sache“ kontrollierenTrump hatte am Montag mitgeteilt, die Vereinigten Staaten würden zum „Wächter“ der Meerenge werden. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb er, die Meerenge „wird offen bleiben, mit oder ohne Iran“. Während iranische Schiffe an der Ein- und Ausfahrt gehindert würden, könnten Schiffe anderer Staaten die Wasserstraße passieren.
Washington würde jedoch „aus Gründen der Fairness mit einem Satz von zwanzig Prozent für sämtliche transportierte Fracht entschädigt“. Später sagte er im Oval Office, am Ende werde Washington „die ganze Sache“ kontrollieren. Schon am Dienstag rückte Trump von dem Plan wieder ab.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





