
Israel will Krokodile zur Sicherung von Gefängnissen einsetzen
Warnungen zum Trotz Israel will Krokodile zur Sicherung von Gefängnissen einsetzen Die Idee geht offenbar auf den rechtsextremen Sicherheitsminister Ben-Gvir zurück: Israel will Krokodile in Wassergräben um Gefängnisse...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Warnungen zum Trotz Israel will Krokodile zur Sicherung von Gefängnissen einsetzen Die Idee geht offenbar auf den rechtsextremen Sicherheitsminister Ben-Gvir zurück: Israel will Krokodile in Wassergräben um Gefängnisse mit palästinensischen Häftlingen einsetzen. Rechtlich wurde nun der Status der Reptilien geändert, damit sie als Nutztiere einsetzbar sind. 58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Ein Nilkrokodil in Kenia: Bald in Wassergräben rund um ein Gefängnis in Israel? Foto: Klaus Blume / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Idit Silman, Israels Umweltministerin, hat den rechtlichen Status von Nilkrokodilen geändert, um Berichten zufolge den Einsatz der Reptilien in Wassergräben rund um ein Gefängnis mit palästinensischen Häftlingen zu ermöglichen. Nach Angaben des Nachrichtenportals »ynetnews. com« und der »Jerusalem Post« erklärte Silman das Nilkrokodil zu einem »gezüchteten Wildtier«.
Dadurch sollen Sicherheitsbehörden grundsätzlich eine Genehmigung für die Haltung erhalten können. Andere Krokodilarten hatten diese Einstufung zuvor erhalten, um eine kommerzielle Zucht wegen ihrer Häute zu ermöglichen. Der Vorschlag, Krokodile einzusetzen, geht auf den rechtsextremen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir im Dezember 2025 zurück.
Was Experten sagen
Ketziot ist ein großes Hochsicherheitsgefängnis in der Negev-Wüste. Dort sind den Angaben zufolge unter anderem palästinensische Sicherheitshäftlinge sowie während des Gazakriegs festgenommene Palästinenser inhaftiert. Bild vergrößern Israels Premier Netanyahu, Minister Ben-Gvir in der Knesset Foto: Ronen Zvulun / Ob das Projekt tatsächlich umgesetzt wird, ist nach derzeitigem Stand offen.
Der Rechtsberater des Ministeriums und die israelische Natur- und Parkbehörde hatten den Berichten zufolge die Ministerin vor dem Schritt gewarnt. Laut der Behörde dürfen solche Wildtiere nur zu Bildungs-, Forschungs- und Aufklärungszwecken gehalten werden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




