
Karim Khan - Internationalen Strafgerichtshof: Mitarbeiterin spricht erstmals öffentlich über Vorwürfe gegen Chefankläger
Chefankläger am Internationalen Strafgerichtshof Mitarbeiterin spricht erstmals öffentlich über Vorwürfe gegen Karim Khan Karim Khan soll seine Zunge in ihr Ohr gesteckt haben: Ein mutmaßliches Opfer des vorübergehend...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Chefankläger am Internationalen Strafgerichtshof Mitarbeiterin spricht erstmals öffentlich über Vorwürfe gegen Karim Khan Karim Khan soll seine Zunge in ihr Ohr gesteckt haben: Ein mutmaßliches Opfer des vorübergehend zurückgetretenen IStGH-Chefanklägers hat mit CNN über sexuelle Übergriffe und Machtmissbrauch gesprochen. Sie ist nicht allein. 41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Chefankläger Khan in Den Haag: Karim Khan bestreitet die Vorwürfe Foto: Peter Dejong / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Eine Juristin am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) hat ihre Vorwürfe gegen den Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs erstmals in einem TV-Interview mit CNN bekräftigt.
Sie ist eine von zwei Frauen, die Karim Khan sexuelle Nötigung und Machtmissbrauch vorwerfen. Eine Untersuchungskommission der Uno hat zu dem Fall ermittelt; Khan ist vergangenes Jahr vorübergehend zurückgetreten, im Juni hatte das Aufsichtsgremium des Gerichts ihn für die Dauer des Disziplinarverfahrens vom Dienst suspendiert. Der 56-Jährige hat jegliches Fehlverhalten als haltlos zurückgewiesen.
Seine Anwältin Sareta Ashraph erklärte gegenüber CNN, er bestreite »jegliche Form von sexuellem Kontakt oder einer Beziehung, sei es einvernehmlich oder ohne Einwilligung« mit dem mutmaßlichen Opfer. Der CNN-Bericht erscheint zu einer Zeit, in der der IStGH unter intensiver Beobachtung steht. Die Mitgliedsstaaten bereiten sich darauf vor, noch in diesem Monat, am 24.
Was Experten sagen
Juli, darüber abzustimmen, ob Khan seines Amtes enthoben werden soll. Diplomaten, die das Aufsichtsgremium des IStGH leiten, kamen laut Dokumenten, die vorliegen, zu dem Schluss, dass Khan tatsächlich eine unangemessene sexuelle Beziehung zu einer jüngeren Mitarbeiterin hatte und entlassen werden sollte. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Die Frau, die auf ihren Wunsch in dem CNN-Interview mit Journalistin Christiane Amanpour nur als »Sarah« identifiziert wurde, wollte sich nicht zu den Ermittlungen des IStGH gegen Khan äußern. 2024 waren erstmals Vorwürfe gegen Khan bekannt geworden.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




