
Kein Bock auf Bitcoin: Warum diese Krypto-Promis ihre Bestände verkaufen
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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Warum Krypto-Promis ihre Bestände verkaufenPaper Hands Kein Bock auf Bitcoin: Warum diese Krypto-Promis ihre Bestände verkaufenOb bekannter Investor oder reichweitenstarker Influencer: Warum einige berühmte Krypto-Promis mit Bitcoin und Co. von Daniel Hoppmann 02. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs60.
48 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Symbolbild: KI-generiert | Was steckt hinter den Verkäufen? Über Jahre waren sie lautstarke Verfechter von Bitcoin, Ethereum und Co. , nun kehren sie dem Space den Rücken und misten ihre Portfolios gehörig aus.
Marktdynamik
In der Szene sorgt das für Unsicherheit und auch Unmut. BTC-ECHO zeigt, welche Krypto-Promis das Handtuch geworfen haben und wie sie ihre Entscheidungen begründen. Mark Cuban: “Enttäuscht” von Bitcoin Einst pries Mark Cuban Bitcoin als “großartigen Wertspeicher”, heute ist er “enttäuscht”.
Der Milliardär hatte Mitte Mai Verkäufe der Kryptowährung öffentlich gemacht. Am Ende habe sich seine These von Bitcoin als Inflations- und Krisen-Hedge nicht bewahrheitet. Das sei nicht zuletzt anhand des Iran-Krieges sichtbar geworden.
“Wenn meine Thesen sich nicht bewahrheiten, verkaufe ich”, so Cuban auf X. Das Krypto-Portfolio des US-Amerikaners bestand laut eigenen Angaben zu 60 Prozent aus BTC. Cuban sagte, die Verkäufe hätten schon vor dem Krieg bei etwa 120.
Auswirkungen auf die Märkte
000 US-Dollar begonnen und bei etwa 88. 000 US-Dollar geendet. Für den Milliardär sei in der Zeit eines klar geworden: “Bitcoin bezieht seinen Wert ausschließlich aus Angebot und Nachfrage, mit einer kleinen Prämie für Zahlungen”.
So völlig ohne Krypto, geht es bei Cuban dann aber auch nicht. So hält er laut eigenen Aussagen nach wie vor an seinen Ethereum-Beständen fest. David Hoffman: Von Bankless zu ETHless Ganz anders als David Hoffman.
Für viele Jahre war der Co-Host des erfolgreichen Krypto-Podcasts “Bankless” einer der größten Verfechter Ethereums. Umso überraschender waren die Reaktionen, als der 33-Jährige bekanntgab, sämtliche ETH-Bestände veräußert zu haben. In einem ausführlichen Gespräch legte er seine zentralen Beweggründe offen.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




