
Kontinent im Höhenflug: Warum afrikanische Teams bei der WM so erfolgreich sind
Kontinent im Höhenflug : Warum afrikanische Teams bei der WM so erfolgreich sind Von Daniel Theweleit, New York 29.06.2026, 15:22Lesezeit: 4 Min. Jubel nach dem Spiel gegen Saudi-Arabien: Kap Verde zieht in die...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Kontinent im Höhenflug : Warum afrikanische Teams bei der WM so erfolgreich sind Von Daniel Theweleit, New York 29. 2026, 15:22Lesezeit: 4 Min. Jubel nach dem Spiel gegen Saudi-Arabien: Kap Verde zieht in die K.
-Runde der WM 2026 ein. dpaSo viele afrikanische Teams wie nie zuvor haben die K. -Runde der Fußball-WM erreicht.
Die Einzelheiten
Der frühere Nationaltrainer Ghanas, Otto Addo, kennt die Hintergründe – und warnt vor falschen Schlüssen. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Feuerwerk erleuchtet den Himmel von Dakar, tanzende Menschen fluten die Straßen von Abidjan, Gesänge erklingen an den Stränden der Kapverdischen Inseln, als in den vergangenen Tagen immer neue WM-Erfolge aus den USA vollendet wurden. Afrika jubelt und befindet sich gerade in einer Rolle, die diesem Kontinent eigentlich nie vergönnt ist: der Rolle des großen Gewinners.
Neun der zehn Mannschaften aus afrikanischen Nationen haben die K. -Phase erreicht, bei keiner der früheren Fußball-Weltmeisterschaften schafften das mehr als zwei. Es ist eine Sensation.
„Ich freue mich für den ganzen Kontinent“, sagt Otto Addo, der bis zum vergangenen März als Nationaltrainer Ghanas arbeitete und während der WM in der „Technical Study Group“ des Weltverbandes Trends und Entwicklungen beobachtet, im Gespräch mit der F. Der erstaunlichste Trend bis hierher: die Blüten Afrikas. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Der Kontinentalverband CAF war der größte Profiteur der Erweiterung des Teilnehmerfeldes. Statt fünf Teams wie noch bei der WM 2022 waren diesmal zehn Mannschaften dabei. Manche Skeptiker hielten die (je nach Qualifikationsverlauf) vier oder fünf zusätzlichen Startplätze zuallererst für eine politische Maßnahme.
Der Verdacht: Die 52 Nationen vom afrikanischen Kontinent, die eine wichtige Rolle bei Abstimmungen und Wahlen des Weltverbandes FIFA spielen, sollten Gianni Infantinos FIFA-Administration gewogen gemacht werden. Aber offenkundig ist der Bedeutungszuwachs Afrikas sportlich sinnvoll. Weder „wild“ noch „unorthodox“Die zusätzlichen Startplätze könne Afrika mit diesem Zwischenergebnis „gut rechtfertigen“, findet Addo, sogar vom Titel wird jetzt geträumt.
„Wir haben alle Zutaten, um die beste Nation zu sein. Ich glaube daran, die Spieler glauben daran“, sagte Marokkos Trainer Mohamed Ouahbi am Ende der Gruppenphase (dessen Team allerdings in der vergangenen Nacht gegen die starken Niederländer spielen musste). Aber in all seinen Dimensionen wahrgenommen wird der afrikanische Fußball trotzdem noch nicht, was sich gut an den Aussagen des TV-Experten Bastian Schweinsteiger illustrieren lässt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





