
Krieg und Zölle belasten, in China stagniert das Geschäft. Was tun Audi und BMW?
Krieg und Zölle belasten, in China stagniert das Geschäft. Was tun Audi und BMW? Die Autoindustrie gerät durch den Iran-Krieg und die US-Zollankündigung auf Autos stärker unter Druck als bisher. Wie wollen Audi und BMW...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Krieg und Zölle belasten, in China stagniert das Geschäft. Was tun Audi und BMW? Die Autoindustrie gerät durch den Iran-Krieg und die US-Zollankündigung auf Autos stärker unter Druck als bisher.
Wie wollen Audi und BMW damit umgehen? vorlesen Druckansicht Auf dem AUDI E5 Sportback, dem ersten Modell einer neuen Marke für China, ruhen große Hoffnungen. Allerdings verschärfen sich in China die Bedingungen nun ebenfalls.
Technische Details
(Bild: Audi) 17:22 Uhr Lesezeit: 4 Min. Autos Von Florian Pillau Anzeige Inhaltsverzeichnis Krieg und Zölle belasten, in China stagniert das Geschäft. Was tun Audi und BMW?
Gewinn vor Steuern „moderat“ unter 10,2 Milliarden Euro BMW mit minus zehn Prozent in China Audi mit viertem Gewinnrückgang in Folge Der Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts für die deutsche Autoindustrie fiel im April auf minus 23,8 Punkte, nach minus 19 Punkten im März. Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der EU auf 25 Prozent zu erhöhen, dürfte den Ausblick weiter verschlechtern. Zudem könnte die Unsicherheit bei Firmen und Haushalten steigen und zur Zurückhaltung beim Kauf von Neuwagen führen.
Unter anderem Audi und BMW geraten dabei unter Druck. In China kommt zur harten einheimischen Konkurrenz eine Kaufzurückhaltung bei Elektroautos, nachdem der Staat deren Förderung gestrichen hat. Wie ihre Ergebnisse für das erste Quartal 2026 aussehen und wie sie unter den neuen Bedingungen gegensteuern wollen, haben sie heute bekannt gegeben.
Branchenfolgen
Weiterlesen nach der Anzeige Gewinn vor Steuern „moderat“ unter 10,2 Milliarden Euro Bei den Auslieferungen strebt BMW das Vorjahresniveau von 2,46 Millionen Fahrzeugen an. Wie BMW in einer Pressemitteilung bekanntgab, liegt der Vorsteuergewinn (EBT) 2026 voraussichtlich leicht unter dem Vorjahreswert von 10,2 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge im Automobilgeschäft wird bei 4 bis 6 Prozent erwartet, nach 5,3 Prozent im Jahr 2025.
US-Importzölle belasteten die Marge bereits um rund 1,25 Prozentpunkte. Exakte Zahlen will die Marke am 6. BMW kommt derzeit mit der Produktion des iX3 kaum hinterher.
Wer jetzt bestellt, muss mehr als ein Jahr auf sein neues Auto warten. (Bild: BMW) Positiv verläuft der Marktstart der neuen Elektro-Modellgeneration „Neue Klasse“. Das batterieelektrische SUV BMW iX3 verzeichnet bereits mehr als 50.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





