
Krypto-Regulierung unter Zeitdruck: Clarity Act “nah an einer Einigung”
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Im Blockchain-Ökosystem sorgt eine wichtige Nachricht für Aufsehen. Startseite Schlagzeilen Politik Regulierung Clarity Act: Zeitdruck wächst – Einigung rückt dennoch näherCynthia Lummis ist optimistisch Krypto-Regulierung unter Zeitdruck: Clarity Act “nah an einer Einigung”Der Clarity Act soll den Krypto-Markt in den USA regulieren. Doch vor der Sommerpause wächst der Zeitdruck im Senat, mehrere Streitpunkte bleiben offen. von Dominic Döllel 26.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs53. 44 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: picture alliance | Cynthia Lummis hält den Abschluss des Clarity Acts im Juli für wahrscheinlich Für Eilige: KI-Zusammenfassung lesen Für Eilige: KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt… Für den Clarity Act wird die Zeit knapp. Im US-Senat wächst der Druck, das Gesetzespaket noch im Juli zur Abstimmung zu bringen.
Marktdynamik
Zudem konkurriert die Krypto-Regulierung mit einer Reihe weiterer Gesetzesvorhaben, die vor der Sommerpause des Kongresses behandelt werden müssen. Senatorin Cynthia Lummis zeigt sich dennoch zuversichtlich. Gegenüber Fox Business erklärt sie: “Wir sind endlich an dem Punkt angekommen, an dem wir den Gesetzestext rund um den 4.
Juli veröffentlichen. Dann können ihn sich alle ein letztes Mal genau ansehen und im Juli bringen wir ihn zur Abstimmung. ” Der Clarity Act soll erstmals einen umfassenden Regulierungsrahmen für den Kryptomarkt schaffen.
Die Aufsicht würde dabei zwischen der Börsenaufsicht SEC und der Rohstoffaufsicht CFTC aufgeteilt. Streit über Ethikregeln und DeFi Trotz Fortschritten sind zentrale Fragen weiter offen. Demokratische Senatoren fordern zusätzliche Ethikregeln, die unter anderem Präsident, Vizepräsident und Kongressmitglieder bei bestimmten Geschäften mit digitalen Vermögenswerten einschränken würden.
Auswirkungen auf die Märkte
Auch über Vorgaben zur Bekämpfung von Geldwäsche und anderen Finanzdelikten wird weiter verhandelt. Senatorin Angela Alsobrooks erklärt ihre Position gegenüber dem US-Medium 535 News: “Wir brauchen Regelungen zu Ethikfragen. Wir brauchen Regelungen zur Bekämpfung unerlaubter Finanzgeschäfte.
Davon profitieren Banken, Krypto-Unternehmen und die amerikanische Bevölkerung gleichermaßen. ” Zugleich zeigt sich die Senatorin optimistisch und erklärt, die Verhandler seien bei den entsprechenden Bestimmungen “nah an einer Einigung”. Juli-Abstimmung bleibt offen Weiterer Streitpunkt ist eine Ausnahmeregelung für Entwickler nicht verwahrender Software.
Vertreter der Krypto-Branche sehen darin dringend benötigte Rechtssicherheit. Strafverfolgungsbehörden warnen hingegen, dass Ermittlungen gegen Krypto-Kriminalität erschwert werden könnten. Der enge Zeitplan des Senats erhöht den Druck zusätzlich.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




