
Montreal: Drei Tote nach Schusswaffenvorfall nahe jüdischem Zentrum
Tragödie in Kanada Drei Tote durch Schüsse in Montreal Im kanadischen Montreal kommt es zu Schüssen, ein Polizist, ein Bürger und ein Verdächtiger sterben. Die Hintergründe sind unklar. 22.06.2026, 23.07 Uhr Zur...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Tragödie in Kanada Drei Tote durch Schüsse in Montreal Im kanadischen Montreal kommt es zu Schüssen, ein Polizist, ein Bürger und ein Verdächtiger sterben. Die Hintergründe sind unklar. 07 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Die Polizei von Montreal am Tatort einer Schießerei in Montreal Foto: Christopher Katsarov / The Canadian Press / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bei einem Schusswaffenvorfall im kanadischen Montreal sind drei Menschen getötet worden.
Dabei handle es sich um einen Polizisten, einen Bürger und einen Angreifer, sagte ein Polizist vor Journalisten. Zudem sei eine Polizistin verletzt worden, sie schwebe aber nicht in Lebensgefahr. Der Beamte sprach von einem »Albtraum«, dessen Hintergründe noch offen seien.
Er erwarte neue Erkenntnisse in den kommenden Stunden. Die Polizei hatte zuvor um die Mittagszeit (Ortszeit) vor einem »bewaffneten und gefährlichen Verdächtigen« gewarnt und Bürger dazu aufgefordert, eine Gegend im Viertel Côte-des-Neige zu meiden. Die Polizei sei per Notruf verständigt worden und bei ihrer Ankunft unter Beschuss geraten, sagte der Beamte.
Was Experten sagen
Die Bürgermeisterin von Montréal, Soraya Martinez Ferrada, sprach der Familie, den Angehörigen und den Kollegen des im Dienst getöteten Polizisten ihr Beileid aus. In der Nähe eines Chabad-ZentrumsDer jüdische Rettungsdienst Zaka teilte mit, der Angriff habe sich in der Nähe eines Chabad-Zentrums zugetragen. Es könne sich um einen Anschlag handeln, hieß es.
Die kanadische Polizei bestätigte dies zunächst nicht. Jahrhundert gegründete Chabad-Lubawitsch-Bewegung will Juden ihrer Religion und ihren Traditionen näherbringen. Weltweit hat die Organisation nach eigenen Angaben mehr als 5000 Institutionen in mehr als 100 Ländern.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





