
München: Jesidische Mädchen versklavt – irakisches Ehepaar zu Freiheitsstrafen verurteilt
Prozess am Oberlandesgericht Jesidische Mädchen versklavt – Ex-Ehepaar in München zu Freiheitsstrafen verurteilt Im Völkermordprozess in München ist ein Urteil gefallen. Das Oberlandesgericht hat gegen Twana H....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Prozess am Oberlandesgericht Jesidische Mädchen versklavt – Ex-Ehepaar in München zu Freiheitsstrafen verurteilt Im Völkermordprozess in München ist ein Urteil gefallen. Das Oberlandesgericht hat gegen Twana H. lebenslange Haft verhängt.
Seine ehemalige Frau, Asia R. , erhielt eine Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren. 07 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (1 Minute) 1 Min X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Prozessbeteiligte im Oberlandesgericht München Foto: Britta Schultejans / dpa Das Oberlandesgericht München hat ein irakisches Ex-Ehepaar wegen der Versklavung jesidischer Mädchen und Mitgliedschaft in der Terrorvereinigung Islamischer Staat (IS) verurteilt. Es verhängte eine lebenslange Freiheitsstrafe gegen den Twana H.
und eine Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren gegen seine ehemalige Frau Asia R. Sie wurden unter anderem wegen Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gesprochen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden zwei jesidische Mädchen im Irak als Sklavinnen kauften und ausbeuteten.
Der Mann habe sie zudem sexuell missbraucht. »Die monströse Gewalt liegt so fern jeglicher Menschlichkeit, dass sie unwirklich erscheint«, hatte die Vertreterin des Generalbundesanwalts gesagt. Alles habe dem Ziel des IS gedient, den jesidischen Glauben zu vernichten.
hatte im Prozess um Entschuldigung gebeten und in ihrem letzten Wort gesagt: »Es tut mir leid«. hatte sich vor Gericht nicht äußern wollen. In Kürze mehr bei SPIEGEL.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





