
Myanmar: Schwere Explosion in Munitionslager – mindestens 50 Tote
Land im Bürgerkrieg Explosion tötet mindestens 50 Menschen in Myanmar In einem Munitionslager im Nordosten Myanmars hat sich laut Medienberichten eine Katastrophe ereignet, mindestens 50 Menschen sind gestorben....
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Land im Bürgerkrieg Explosion tötet mindestens 50 Menschen in Myanmar In einem Munitionslager im Nordosten Myanmars hat sich laut Medienberichten eine Katastrophe ereignet, mindestens 50 Menschen sind gestorben. Dutzende weitere wurden verletzt und zahlreiche Häuser beschädigt. 19 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Mitglieder der Ta'ang National Liberation Army (TNLA) in einem Trainingslager in der Nähe der Stadt Namhkam in Myanmar Foto: aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bei der Explosion eines Munitionslagers im Nordosten Myanmars sind mindestens 50 Menschen gestorben.
Weitere 70 Personen sind verletzt worden. Dies berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur dpa mit Verweis auf lokale Medien. Der Vorfall hat demnach am Sonntagmittag in der Stadt Namhkam in der Shan-Region stattgefunden.
Durch die Detonation wurden ersten Berichten zufolge zahlreiche Wohnhäuser in der Umgebung beschädigt oder zerstört. Auch Stunden nach dem Unglück haben Rettungskräfte noch nach Verschütteten unter den Trümmern gesucht. Das Krankenhaus von Namhkam hat zudem einen akuten Mangel an Blutkonserven gemeldet.
Was Experten sagen
Dieser Mangel betrifft die Versorgung der Verletzten. Munitionslager unter Kontrolle der RebellenDie Rebellengruppe Ta’ang National Liberation Army (TNLA) bestätigte, dass das betroffene Lager unter ihrer Kontrolle stand. Laut der Organisation befanden sich dort gewerbliche Sprengstoffe, die für Arbeiten in einem von ihr betriebenen Steinbruch vorgesehen waren.
Mehr zum Thema Myanmars Militärregierung: Junta bombardiert Mahnwache – mindestens 24 Tote Myanmar: Mindestens 20 Tote bei Luftangriff Bürgerkrieg: Mehr als 30 Tote bei Luftangriff auf Krankenhaus in Myanmar Die TNLA sprach den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus und kündigte eine umfassende Untersuchung zur Ursache der Explosion an. Unabhängig überprüfen ließen sich die Angaben zunächst nicht. Die Hintergründe des Unglücks bleiben unklar.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





