
Nach dem Wimbledon-Finale: „Man sieht sein Selbstvertrauen“
Nach dem Wimbledon-Finale : „Man sieht sein Selbstvertrauen“ Von Thomas Klemm, London 13.07.2026, 14:23Lesezeit: 4 Min. Gegenseitige Hochachtung: Alexander Zverev (rechts, mit Schale) gratuliert dem alten und neuen...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Nach dem Wimbledon-Finale : „Man sieht sein Selbstvertrauen“ Von Thomas Klemm, London 13. 2026, 14:23Lesezeit: 4 Min. Gegenseitige Hochachtung: Alexander Zverev (rechts, mit Schale) gratuliert dem alten und neuen Wimbledonsieger Jannik Sinner (mit Pokal).
AFPAlexander Zverev verliert zwar das Wimbledon-Finale, hinterlässt in der Tenniswelt aber einen mächtigen Eindruck. Warum nicht früher so? Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Lob zu verteilen, ist üblich im Sport.
Die Einzelheiten
Tolles Spiel, gut gekämpft, weiter so, Glückwunsch zum Sieg, hat Spaß gemacht – das gehört zum Fair Play und am Ende jedes Wettkampfs dazu. Worauf es ankommt, sind die Nuancen. Also nicht nur was gesagt wird, sondern auf welche Weise.
In dieser Hinsicht hat sich Alexander Zverev von seinen Konkurrenten in den vergangenen Wochen in aller Deutlichkeit Dinge anhören dürfen, die ihn auf seinem neuen Weg ermutigen. Bei aller Konkurrenz geraten die Liebhaber des Hochleistungstennis ins Schwärmen, wenn sie dieser Tage über den French-Open-Sieger und unterlegenen Wimbledon-Finalteilnehmer aus Deutschland sprechen. Man höre nur Darren Cahill zu.
Als Spieler bezwang der Australier den damaligen Wimbledonsieger Boris Becker, als Trainer führte er den seit Sonntag zweimaligen Wimbledonsieger Jannik Sinner an die Spitze. Es war bemerkenswert, was Cahill nach dem 6:7, 7:6, 6:3, 6:4-Erfolg des Weltranglistenersten im Herrenfinale über den Weltranglistenzweiten sagte: „Man sieht das Selbstvertrauen eines Grand-Slam-Siegers, wie er sich auf dem Platz bewegt. Er glaubt mehr an sich.
Was Experten sagen
Er weiß, dass er bei einem Grand-Slam-Turnier sieben Matches gewinnen kann. Er ist ein großartiger Spieler. Wir haben größten Respekt vor Alexander.
“ Übersetzen könnte man die Ausführung so: Willkommen bei den Champions! -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Befreiter nach dem French-Open-TriumphRespekt für seine Fitness, seine Rückhand und seinen Aufschlag hatte der Hamburger immer schon erhalten, seit er als Talent auf der Profitour auftauchte.
Hinzugekommen ist nun Hochachtung. Alexander Zverev erscheint auf dem Platz seit Wochen als ein anderer: aufrechter, autoritärer, gelassener. Dass ihn sein Triumph bei den French Open ein Stück weit befreit hat im Denken und Handeln, gab Zverev nach dem verlorenen Wimbledon-Finale zu: „Ich denke, dass ich ein fantastisches Tennismatch und ein fantastisches Turnier gespielt habe.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





