
Nach Einigung im Iran-Krieg: Merz, Meloni, Starmer und Macron wollen Straße von Hormus sichern
Nach Einigung im Irankrieg Europäer wollen Straße von Hormus sichern Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien wollen die Schifffahrt durch die Straße von Hormus sichern – mit einer unabhängigen Mission....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Einigung im Irankrieg Europäer wollen Straße von Hormus sichern Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien wollen die Schifffahrt durch die Straße von Hormus sichern – mit einer unabhängigen Mission. Zugleich stellen die vier Staaten eine Lockerung von Sanktionen in Aussicht. 46 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Straße von Hormus (Archivbild): »Unerlässliche Wiedereröffnung« Foto: Kamran Jebreili / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Angesichts der Einigung zwischen den USA und Iran zeigen sich Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien »entschlossen«, die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus zu unterstützen.
Dies umfasse auch »eine rein defensiv ausgerichtete, unabhängige Mission, um die Handelsschifffahrt zu ermutigen und Minenräumung durchzuführen«, erklärten Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einer gemeinsamen Stellungnahme. »Die dringliche Wiederöffnung der Straße von Hormus mit bedingungsloser und uneingeschränkter Freiheit der Schifffahrt ist unerlässlich«, hieß es darin. Die vier Staaten seien »entschlossen, unseren Teil dazu beizutragen, im Einklang mit unseren jeweiligen verfassungsrechtlichen Bestimmungen«.
Mit dem Abkommen öffne sich eine Gelegenheit, die Region und die Weltwirtschaft wieder zu stabilisieren. Deutschland und andere europäische Partner hatten schon vor der Ankündigung der Einigung mit Iran ihre grundsätzliche Bereitschaft zu einer Unterstützung der sicheren Öffnung der Meerenge von Hormus nach einem Ende aller Kampfhandlungen signalisiert. Europäer stellen Lockerung von Sanktionen in AussichtIran dürfe niemals in den Besitz von Atomwaffen gelangen, bekräftigten die europäischen Staats- und Regierungschefs.
Sie mahnten daher auch, es sei entscheidend, nach dem neuen Rahmenabkommen mit Teheran »die Folgeverhandlungen über die Einzelheiten abzuschließen und die Vereinbarung rasch und umfassend umzusetzen«. Mehr zum Thema Krieg in Nahost: USA und Iran einigen sich auf Friedensvereinbarung Mögliches Iran-Abkommen: Vermittler Pakistan erwartet rasche Einigung – Teheran bremst Verhandlungen Iran-USA: Pakistan meldet Einigung über Text des Abkommens – Teheran erklärt sich zum Kriegsgewinner Im Gegenzug stellten die vier Staaten in Aussicht, möglicherweise später »entsprechende Sanktionen aufzuheben, sofern Iran klare und überprüfbare Schritte in Bezug auf sein Atomprogramm unternimmt«. Die Europäische Union hatte in der Vergangenheit weitreichende Sanktionen gegen Iran verhängt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





