
Nachfolge Spahns: Wo sind jetzt die harten Typen in der CDU?
Nachfolge Spahns : Wo sind jetzt die harten Typen in der CDU? Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum 20.07.2026, 20:46Lesezeit: 2 Min. Wird Kanzleramtsminister Thorsten Frei der neue Chef der Unionsfraktion?dpaEgal,...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Nachfolge Spahns : Wo sind jetzt die harten Typen in der CDU? Ein Kommentar von Jasper von Altenbockum 20. 2026, 20:46Lesezeit: 2 Min.
Wird Kanzleramtsminister Thorsten Frei der neue Chef der Unionsfraktion? dpaEgal, wie sehr Friedrich Merz jetzt das Kabinett umbildet: Er geht das Risiko ein, dass sich für die CDU nicht viel ändert. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Das einzig Gute an der Leihmutter-Affäre Jens Spahns war, dass sie so schnell vorüberging.
Die Einzelheiten
Mit Spahns Rücktritt war die Sache klar, jedenfalls personalpolitisch. Friedrich Merz kann sich zugutehalten, binnen kurzer Zeit für Ordnung gesorgt zu haben. In einer Woche soll die Nachfolge geklärt sein.
Eine längere Hängepartie kann sich am wenigsten der Kanzler leisten. Bislang vermittelte die Führungsmannschaft der Union in der Regierung den Eindruck einer wohlaustarierten, aber nicht unbedingt schlagkräftigen Truppe. Wirklich rund lief es nicht.
Wirklich beliebt ist keiner. Sündenbock ist der Kanzler selbst. Knirschgeräusche kamen mal aus dem Kanzleramt, mal aus der Fraktion.
Was Experten sagen
Jetzt gibt es die Gelegenheit, an beiden Stellen Korrekturen vorzunehmen. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Die CDU steht vor einer großen BelastungsprobeFriedrich Merz machte – deshalb?
– nicht den Eindruck, zerknirscht zu sein über den Verlust des Fraktionsvorsitzenden. Dass er, wenn auch im Konjunktiv, an eine Kabinettsumbildung denkt, bietet sich an, dürfte sich aber nur auf den Kanzleramtschef beziehen. Thorsten Frei wäre keine schlechte Wahl für den Fraktionsvorsitz, aber auch nur dann, wenn Merz einen guten Ersatz im Kanzleramt findet.
Für Merz ist die Umstellung mit dem Risiko verbunden, dass es anschließend so weitergeht wie bisher: knirschend und ohne Aussicht darauf, dass sich die Union in der Koalition stärker durchsetzen kann. Das aber muss das Ziel seiner Personalpolitik sein. Im Herbst steht zudem eine Belastungsprobe an, die an die Substanz der CDU gehen kann.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




