
Nastassja Kinski: »Es war nicht leicht, aber seit Langem fällig«
»Falsche Bewegung« Nastassja Kinski reagiert auf Debatte über Nacktszene in Wenders-Film »Es war nicht leicht, aber seit Langem fällig«: Nastassja Kinski hat sich zum Streit über Wim Wenders’ »Falsche Bewegung«...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. »Falsche Bewegung« Nastassja Kinski reagiert auf Debatte über Nacktszene in Wenders-Film »Es war nicht leicht, aber seit Langem fällig«: Nastassja Kinski hat sich zum Streit über Wim Wenders’ »Falsche Bewegung« geäußert. Die Schauspielerin fordert einen Umschnitt, der Regisseur zog seinen Film vorerst zurück. 35 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Schauspielerin Kinski: »Ich war lang lang ruhig, geduldig« Foto: Frank Hoermann / Sven Simon / IMAGO Schauspielerin Nastassja Kinski hat auf die Debatte über eine Nacktszene in dem Film »Falsche Bewegung« von Wim Wenders reagiert. Es sei nicht leicht, aber seit Langem fällig gewesen, diesen Moment in ihrem ersten Film anzusprechen, schrieb Kinski in einem Instagram-Post .
Die Einzelheiten
Ihre Agentur bestätigte die Echtheit des Accounts. Die Schauspielerin war mit 13 Jahren in einer Szene des Films von 1975 mit nacktem Oberkörper zu sehen und hatte darüber kürzlich in der »Süddeutschen Zeitung« gesprochen . »Danke dafür, euch auch danach, allen die sich gemeldet haben«, schrieb Kinski.
Die 65-Jährige bittet Wenders laut eigenen Angaben seit Jahren , die Szene zu entfernen. Ihr Anwalt Christian Schertz hatte gesagt, dass Wenders, 80, ein persönliches Gespräch mit Kinski zu der Szene »bereits seit Jahren verweigert« habe. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
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Was Experten sagen
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Der Regisseur hatte in einer Mitteilung angekündigt, der Film werde vorerst aus allen aktuellen Auswertungsformen zurückgezogen. Streaming-, TV- und Vertriebspartner würden dazu angewiesen, den Film nicht mehr öffentlich zugänglich zu machen.
Er bat Kinski auch um Entschuldigung. »Als einziger der damals für ›Falsche Bewegung‹ handelnden Verantwortlichen, der noch da ist, sehe ich, dass Nastassja Kinski damals hätte besser beschützt werden müssen. Dafür bitte ich Dich um Entschuldigung, Nastassja, ohne Wenn und Aber«.
Im Post nahm Kinski keinen Bezug auf die Entscheidung des Filmemachers, »Falsche Bewegung« vorerst nicht mehr zu zeigen. Ihr Anwalt Schertz hatte Wenders’ Mitteilung begrüßt, sie aber auch als »längst überfällig« bezeichnet. Kinski schrieb, sie sei »lang lang ruhig, geduldig« geblieben und habe gedacht, es werde einen »gerechten Dialog geben mit meinem Regisseur Wim Wenders«, doch er habe sie nicht ernst genommen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





