
NBA: New York Knicks sollen als erste Champions Donald Trump im Weißen Haus besuchen
Meisterteam im Basketball Knicks sollen als erste NBA-Champions unter Trump ins Weiße Haus kommen – sagt zumindest der Besitzer Weil der Besitzer der New York Knicks ein Kumpel des US-Präsidenten ist, will er seine...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Meisterteam im Basketball Knicks sollen als erste NBA-Champions unter Trump ins Weiße Haus kommen – sagt zumindest der Besitzer Weil der Besitzer der New York Knicks ein Kumpel des US-Präsidenten ist, will er seine Meistermannschaft ins Weiße Haus bringen. Ob die Basketballer überhaupt mitmachen, ist aber noch unklar. 19 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern James Dolan: Seit 1999 führt er die Geschicke der New York Knicks Foto: Yuki Iwamura / AP Die New York Knicks haben eine Einladung zum Weißen Haus eingenommen. Das sagte James Dolan, Eigentümer des Basketballteams, das Anfang Juni zum ersten Mal seit 53 Jahren die Meisterschaft in der nordamerikanischen Profiliga NBA gewonnen hatte.
Die Einzelheiten
»Wir haben gerade eine Einladung erhalten, die wir angenommen haben. Die Details müssen wir noch klären«, sagte der 71-jährige Dolan am Mittwoch dem Sportsender WFAN Sports Radio. Am gleichen Tag fand in New York City die Meisterschaftsparade seines Teams statt.
Im US-Sport ist es üblich, dass Teams nach Titelgewinnen zu einem Medientermin ins Weiße Haus eingeladen werden. Dort werden dann ein paar Worte gesagt und Fotos mit dem amtierenden US-Präsidenten geschossen. Während den beiden Amtszeiten von Donald Trump, hat bislang jedoch kein einziges der Meisterteams in der NBA das Weiße Haus besucht.
Bild vergrößern Donald Trump bei einem NBA-Finalspiel der New York Knicks Foto: Saul Loeb / 2017 etwa teilte Stephen Curry vom damaligen Champion Golden State Warriors mit, dass er die obligatorische Einladung nicht annehmen wolle, um ein Zeichen gegen Trumps Politik zu setzen. Daraufhin lud Trump den Basketballer in einem Tweet offiziell aus, was ihm wiederum Kritik von LeBron James einhandelte, der gerade erst gegen Curry in der NBA-Finalserie verloren hatte. »Du Penner«, schrieb James in Richtung Trump: »Stephen Curry hat schon gesagt, dass er nicht kommt.
Was Experten sagen
Also gibt es keine Einladung. Ins Weiße Haus zu kommen, war eine große Ehre, bis du aufgetaucht bist. « Dolan ist eine Reizfigur in New YorkAls öffentliche Figur ist Dolan schon länger umstritten, selbst unter den eigenen Fans hat er einen schlechten Stand.
Anhänger des Teams werfen ihm vor, wegen personeller und sportlicher Fehlentscheidungen für den jahrzehntelangen Misserfolg verantwortlich zu sein. Vor zwei Jahren wurde ein sexueller Übergriff Dolan vorgeworfen. Zu einem Gerichtsverfahren kam es nicht.
Die Ankündigung, mit seinem Team US-Präsident Trump besuchen zu wollen, dürfte Dolans Ruf in New York nicht gerade verbessern. Beim ersten Heimspiel während der Finalserie war Trump persönlich im Madison Square erschienen, der berühmten Halle der Knicks. Als der 80-Jährige während der Nationalhymne auf dem Großbildschirm gezeigt wurde, gab es lautstarke Buhrufe von den Fans.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





