
Iran-Deal: JD Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Donald Trump
Ringen um Abkommen mit Iran Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trump Im Irankrieg standen Israel und die USA eng zusammen. Nach kritischen Berichten warnt US-Vizepräsident Vance nun jedoch den Partner, nicht den...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Ringen um Abkommen mit Iran Vance verbittet sich Kritik aus Israel an Trump Im Irankrieg standen Israel und die USA eng zusammen. Nach kritischen Berichten warnt US-Vizepräsident Vance nun jedoch den Partner, nicht den einzigen mächtigen Verbündeten anzugreifen, den man weltweit noch habe. 01 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Vizepräsident JD Vance im Weißen Haus Foto: Jim Lo Scalzo / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Vizepräsident JD Vance hat mit deutlichen Worten Kritik aus der Regierung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu zurückgewiesen.
Trump ist derzeit das einzige Staatsoberhaupt der Welt, das Israel wohlgesinnt ist«, sagte er auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus. »Wäre ich im israelischen Kabinett, würde ich wohl kaum den einzigen mächtigen Verbündeten angreifen, den ich weltweit noch habe. « Trumps Vize zufolge wurden in den vergangenen drei Monaten zwei Drittel der Verteidigungswaffen, die Israel vor Angriffen der proiranischen Hisbollah-Miliz geschützt haben, von Amerikanern gebaut und mit amerikanischen Steuergeldern bezahlt.
Kritiker in Israel, die glaubten, dass US-Präsident Trump »das größte Problem« sei, sollten die Realität der Lage im eigenen Land erkennen, sagte Vance weiter. Netanyahu sei ihm gegenüber nicht »wütend« gewesenDer Vizepräsident betonte zugleich, Netanyahu selbst habe sich nach seiner Kenntnis nicht öffentlich gegen die US-Vereinbarung mit Teheran gestellt. Kritik sei vielmehr von einzelnen Mitgliedern seines Kabinetts gekommen.
Was Experten sagen
Ein Medienbericht, wonach der israelische Regierungschef »wütend« sei, decke sich nicht mit seinen Gesprächen mit Netanyahu, sagte der Vizepräsident. Zugleich räumte er ein, dieser könne sich anderen Gesprächspartnern gegenüber anders äußern. Das zwischen den USA und Iran geschlossene Rahmenabkommen thematisiert auch die Lage im Libanon, wo Israel gegen die Hisbollah kämpft.
Israel und die Hisbollah sind keine direkten Vertragsparteien des Abkommens. Iran besteht allerdings darauf, dass sich Israel aus dem Südlibanon zurückziehen müsse. Mehr zum Thema US-Vizepräsident und die MAGA-Bewegung: JD Vance wollte keine Kriege unter Trump.
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