
Niedersachsen will Investor-Einstieg an VW-Standort Osnabrück absichern
Autokrise Niedersachsen will Investor-Einstieg an VW-Standort Osnabrück absichern Volkswagen verhandelt mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael über eine Beteiligung am Werk in Osnabrück. Doch das Emirat Katar hat...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Autokrise Niedersachsen will Investor-Einstieg an VW-Standort Osnabrück absichern Volkswagen verhandelt mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael über eine Beteiligung am Werk in Osnabrück. Doch das Emirat Katar hat als Anteilseigner Vorbehalte. Jetzt will das Land Niedersachsen helfen.
26 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern VW-Werk in Osnabrück Foto: Hauke-Christian Dittrich / dpa Die niedersächsische Regierung will nach -Informationen auch Geld einsetzen, um dem israelischen Rüstungskonzern Rafael die Entscheidung für eine Beteiligung am bisherigen VW-Werk in Osnabrück zu erleichtern.
Die Einzelheiten
Das Land werde sich auf jeden Fall engagieren, aber es sei zu früh, um zu sagen, wie das aussehen könnte, sagten zwei mit den Planungen vertraute Personen am Donnerstag. Man sei optimistisch, dass der Einstieg von Rafael gelingen werde. Es würden verschiedene Modelle geprüft.
Eine vom »Handelsblatt« erwähnte Aufteilung des Standorts Osnabrück in zwei Gesellschaften sei eines von mehreren Modellen, die geprüft würden. Bild vergrößern Niedersächsischer Ministerpräsident Olaf Lies in Osnabrück: Mehrere Modelle zur Prüfung Foto: Moritz Frankenberg / dpa Rafael will in Osnabrück Komponenten des Raketenabwehrsystems Iron Dome für europäische Kunden bauen. Der VW-Anteilseigner Katar hat nach Informationen von zwar kein Veto eingelegt, aber Vorbehalte geäußert.
Diese könnten, so heißt es, auch durch eine Beteiligung Niedersachsens in der einen oder anderen Form überwunden werden. Komplizierte GemengelageDas »Handelsblatt« hatte von einer möglichen Aufteilung in zwei Gesellschaften berichtet. Eine Gesellschaft würde demnach die Liegenschaften einschließlich der Gebäude sowie Teile der Belegschaft bündeln.
Was Experten sagen
An dieser solle Volkswagen beteiligt bleiben, aber nicht Rafael. Eine zweite Gesellschaft wäre für die eigentliche Produktion der Iron-Dome-Komponenten zuständig. An dieser könnte sich, so das Blatt, auch das Land Niedersachsen beteiligen, das ebenfalls VW-Anteilseigner ist.
Das Land hatte sich bereits an der Meyer-Werft in Papenburg beteiligt, wodurch eine Rettung des angeschlagenen Unternehmens gelungen war. Mehr zum Thema Bericht über Verhandlungen: Produziert VW in Osnabrück bald Teile für den Iron Dome? 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Werk in Osnabrück: Volkswagen erwägt Bau von Militärfahrzeugen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen 1 Min Zur Merkliste hinzufügen Mindestens ein Prozent: Ex-Minister Günther strebt Beteiligung Sachsens an VW an 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Die Landesregierung sei zuversichtlich, dass der Einstieg von Rafael in Osnabrück gelingen werde, sagten die mit den Verhandlungen vertrauten Personen zu .
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





