
Offener Brief: Piusbruderschaft kritisiert Exkommunikationen als „ungerecht und ungültig“
Offener Brief : Piusbruderschaft kritisiert Exkommunikationen als „ungerecht und ungültig“ 03.07.2026, 22:13Lesezeit: 2 Min. Pater Michael Goldade nimmt in einem Zelt vor dem Priesterseminar der Priesterbruderschaft St....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Offener Brief : Piusbruderschaft kritisiert Exkommunikationen als „ungerecht und ungültig“ 03. 2026, 22:13Lesezeit: 2 Min. Pater Michael Goldade nimmt in einem Zelt vor dem Priesterseminar der Priesterbruderschaft St.
in Écône, Schweiz am 1. Juli 2026 an seiner Bischofsweihe teil. dpaDie katholische Kirche hat sechs Bischöfe der ultrakonservativen Piusbruderschafft exkommuniziert.
Die Einzelheiten
Nur einen Tag später richten sie harte Worte nach Rom: Die Verurteilungen treffen, was ihnen am teuersten sei. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Piusbruderschaft hat die jüngsten Exkommunikationen als „objektiv ungerecht und ungültig“ zurückgewiesen. Die Bruderschaft werde „diese neuen Sanktionen nicht mit Verbitterung oder Aufruhr aufnehmen“, schrieb ihr Generaloberer, der italienische Priester Davide Pagliarani, am Freitag in einem offenen Brief an Papst Leo XIV.
„Diese jüngsten Verurteilungen treffen, wie jene der Vergangenheit, das, was uns am teuersten ist: unsere Verbundenheit mit unserer Mutter, der römischen Kirche. “ Die vom Vatikan beanstandeten Bischofsweihen seien eine „außergewöhnliche Initiative zum Heil der Seelen, mitten in der lehrmäßigen und moralischen Verwirrung, in die die Kirche gestürzt ist“, erklärte Pagliarani. „Wir erheben in keiner Weise den Anspruch, uns an die Stelle der Kirche zu setzen, und wir haben keinen anderen Ehrgeiz, als treu zu bleiben.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Papst sprach von „schismatischen Akt“Der Vatikan hatte am Donnerstag sechs Bischöfe der ultrakonservativen Piusbruderschaft exkommuniziert. Die vier am Vortag von der Bruderschaft ohne Zustimmung des Papstes geweihten Bischöfe sowie die beiden Weihbischöfe wurden aus der römisch-katholischen Kirche ausgeschlossen.
Die Piusbruderschaft hatte am Mittwoch im schweizerischen Écône erstmals seit 38 Jahren vier neue Bischöfe geweiht und sich damit über eine ausdrückliche Warnung von Papst Leo XIV. Der Papst hatte von einem „schismatischen Akt“ gesprochen, also einer spalterischen Handlung. Für die römisch-katholische Kirche gilt die Weihe eines Bischofs ohne Zustimmung des Papstes als direkter Ungehorsam.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





