
Pamela Anderson will ihr Gesicht nicht mehr vollklatschen
US-Schauspielerin über Jugend-Wahn Pamela Anderson will ihr Gesicht nicht mehr vollklatschen Pamela Anderson galt lange als alles andere als natürlich. Doch in den vergangenen Jahren hat sie einen Imagewandel...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. US-Schauspielerin über Jugend-Wahn Pamela Anderson will ihr Gesicht nicht mehr vollklatschen Pamela Anderson galt lange als alles andere als natürlich. Doch in den vergangenen Jahren hat sie einen Imagewandel durchlaufen. Nun sagte sie, dass sie ihre Haut nicht mit Cremes zuspachteln wolle, um jünger auszusehen.
09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Schauspielerin Pamela Anderson Foto: Michael Tran / Pamela Anderson, 59, will, dass ihre Haut normal altern darf.
Die Einzelheiten
»Reife Haut ist nichts, wogegen man ankämpfen muss, sondern etwas, das man pflegen sollte«, sagte sie dem US-Magazin »People« . Das bedeute jedoch auch nicht, dass man sein Gesicht mit Unmengen an Cremes und Seren voll klatschen muss. »Weniger ist mehr«, sagte Anderson.
»Man braucht keine komplizierte Routine und auch keine Dutzende von Produkten. « Im Interview mit »People« machte sie dann noch etwas Werbung für ihre eigene vegane Skincare-Marke. Damit wolle sie sich auf Produkte konzentrieren, die die Haut zwar pflegen, aber »das feiern, was du bist, und nicht das, wozu die Gesellschaft dich verführen will«.
Trotz Product Placement wirken die Aussagen bei Anderson authentisch. Seit fast drei Jahren zeigt sich die Schauspielerin vor der Kamera meist komplett ohne Make-up – ein Schritt, der ihrem engsten Umfeld missfiel. So hätten ihre Söhne und ihre Agenten ein Glamourteam für die Schauspielerin gefordert.
Was Experten sagen
Die beeindruckte das offensichtlich wenig. »Ich weiß selbst, wie ich ein Kleid anziehe. Ich brauche niemanden, der mir die Bluse zuknöpft.
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Sie zog zurück in ihre Heimat Kanada, um sich auf sich selbst zu besinnen. »Man könnte sagen, dass es eine Art Heimkehr war, um mein Leben zu betrachten und mich daran zu erinnern, wer ich war – nicht, was andere Leute mir sagten, wer ich war«, so Anderson. »Ich wollte nicht, dass irgendetwas, das mir passiert war, mich definierte«, sagte sie damals.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





