
Peru: Wahlkommission bestätigt Keiko Fujimori als Präsidentin
Nach drei gescheiterten Anläufen Konservative Fujimori endgültig zur Präsidentin von Peru erklärt Die konservative Kandidatin im Rennen um Perus Präsidentschaftsamt, Keiko Fujimori, hatte sich in der Stichwahl...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Nach drei gescheiterten Anläufen Konservative Fujimori endgültig zur Präsidentin von Peru erklärt Die konservative Kandidatin im Rennen um Perus Präsidentschaftsamt, Keiko Fujimori, hatte sich in der Stichwahl durchgesetzt. Nun wurde das Ergebnis final von der nationalen Wahlkommission bestätigt. 00 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Keiko Fujimori am 3. Juli in Lima, Peru Foto: Martin Mejia / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten negativ bewerten Wochenlang gab es Proteste und Betrugsvorwürfe – nun ist die Konservative Keiko Fujimori jedoch offiziell zur Siegerin der Präsidentschaftswahl in Peru erklärt worden. Wie die Wahlbehörde mitteilte, gewann Fujimori die Stichwahl vom 7. Juni mit 50,1 Prozent der Stimmen knapp vor dem linken Kongressabgeordneten Roberto Sanchez, der auf 49,9 Prozent kam.
Der Unterschied betrug nur rund 50. 000 von 18 Millionen abgegebenen Stimmen. »Dies ist der Beginn einer neuen Phase«, erklärte Fujimori nach der Bekanntgabe.
Was Experten sagen
»Wir nehmen sie mit Verantwortung, Demut und einem tiefen Pflichtgefühl an. « Die 51-Jährige ist die Tochter des früheren Präsidenten Alberto Fujimori, der Peru von 1990 bis 2000 regierte. Ihr Wahlkampf hatte sich um die zunehmende Kriminalität in Peru und um die chronische politische Instabilität gedreht, die dazu geführt habe, dass das südamerikanische Land in einem Jahrzehnt acht Präsidenten erlebt hat.
Für den Fall ihres Wahlsiegs hatte Fujimori ein hartes Durchgreifen gegen Kriminalität und irreguläre Migration angekündigt. Ihr Rivale Sánchez, der zum ersten Mal kandidierte, hatte den Behörden Unregelmäßigkeiten bei der Auszählung der Auslandsstimmen vorgeworfen und bereits erklärt, dass er eine von Fujimori geführte Regierung nicht anerkennen werde. Er hatte ohne Vorlage von Beweisen Wahlbetrug geltend gemacht.
US-Außenminister Marco Rubio gratulierte Fujimori hingegen bereits und erklärte, die Regierung unter Präsident Donald Trump freue sich auf eine vertiefte Zusammenarbeit. Fujimori tritt in die Fußstapfen ihres lange inhaftierten und mittlerweile verstorbenen VatersFujimori wird ihre fünfjährige Amtszeit am 28. Sie war mit 19 Jahren First Lady in Peru geworden, nachdem sich ihre Mutter öffentlich von ihrem Vater losgesagt hatte.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





