
Preisverleihung: „Dito“ ist „Spiel des Jahres“ 2026
Preisverleihung : „Dito“ ist „Spiel des Jahres“ 2026 Von Timur Tinç 12.07.2026, 20:14Lesezeit: 3 Min. Martin Ang, Gewinner des "Spiel des Jahres 2026" mit dem Spiel "Dito" jubelt während der Verleihung des "Spiel des...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Preisverleihung : „Dito“ ist „Spiel des Jahres“ 2026 Von Timur Tinç 12. 2026, 20:14Lesezeit: 3 Min. Martin Ang, Gewinner des "Spiel des Jahres 2026" mit dem Spiel "Dito" jubelt während der Verleihung des "Spiel des Jahres" im nhow Hotel am Sonntag in Berlin.
dpaDas kompetitive Wortassoziationsspiel aus Indonesien hat den prestigeträchtigsten Spielepreis gewonnen. Das „Kennerspiel des Jahres“ geht an „Rebirth“, das „Kinderspiel des Jahres“ an „Die Insel der Mookies“. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Das Brettspiel „Dito“ vom indonesischen Spieleautor Martin Ang ist am Sonntag in Berlin mit dem Preis für das „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet worden.
Die Einzelheiten
„Leute, wir haben gewonnen“, sagte der sichtlich aufgelöste Autor Ang. „Dito“, erschienen bei Game Factory, setzte sich vor „Cozy Stickerville“ (Unexpected Games) sowie „Morty Sorty Magic Shop“ (Schmidt Spiele) durch. „Dito“ ist ein kompetitives Wortassoziationsspiel.
Es war das erste Spiel überhaupt aus Indonesien, das für den weltweit wichtigsten Preis der Spielebranche nominiert war. Der „rote Pöppel“, den der Sieger auf den Karton gedruckt bekommt, vervielfacht den Produktabsatz. Von Dito würden nun mindestens 250.
000 Exemplare gedruckt werden, hieß es von Verlagsseite. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Verliehen wird das „Spiel des Jahres“ seit 1979.
Was Experten sagen
2001 kam das „Kinderspiel des Jahres“ hinzu. Seit 2011 wird ein Preis an das „Kennerspiel des Jahres“ vergeben: ein Spiel, das etwas mehr Regeln hat und für Spieler ist, die etwas tiefer einsteigen wollen. In der Kategorie „Kennerspiel des Jahres“ siegte das Spiel „Rebirth“ (Frosted Games / Mighty Boards) von Rainer Knizia vor „Boss Fighters QR“ von Michael Palm und Lukas Zach (Pegasus Spiele) und „Moon Colony Bloodbath“ von Donald X.
Das „Kinderspiel des Jahres“ ging an „Die Insel der Mookies“ (Kosmos) von Autor Florian Sirieix. Weiter nominiert waren „Buh Party“ (Loki), ebenfalls von Sireix zusammen mit Benoit Turpin, sowie „Verflixt verzaubert“ von Thomas Dagenais-Lespérance (Game Factory). Rainer Knizia erster Autor, der alle drei Preise der Jury gewonnen hatRainer Knizia ist indes der erste Autor, der alle drei Preise der Jury gewonnen hat.
Er gewann 2008 sowohl das „Spiel des Jahres“ mit „Keltis“ als auch das „Kinderspiel des Jahres“ mit „Wer war’s? Knizia gehört mit mehr als 600 veröffentlichten Spielen zu den produktivsten Spieleautoren der Branche. „Mein Ziel ist es immer, den Zugang einfach, aber den Spieler lange beim Spiel zu halten“, sagte Knizia.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





