Rechenzentrum in Georgia entnimmt unbemerkt 110 Millionen Liter Wasser
Nahe der US-Metropole Atlanta hat ein Rechenzentrum fast 110 Millionen Liter Wasser entnommen, ohne dass die lokalen Behörden das erfassten. Wie das US-Magazin Politico berichtet, fielen die unangemeldeten...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Nahe der US-Metropole Atlanta hat ein Rechenzentrum fast 110 Millionen Liter Wasser entnommen, ohne dass die lokalen Behörden das erfassten. Wie das US-Magazin Politico berichtet, fielen die unangemeldeten Wasseranschlüsse auf, nachdem Anwohner eines angrenzenden Viertels in der Stadt Fayetteville über ungewöhnlich niedrigen Wasserdruck klagten.
Zu dieser Zeit forderten die lokalen Behörden die Bürger auf, Wasser zu sparen, da in weiten Teilen des Bundesstaates Georgia moderate bis schwere Dürre herrschte.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





