
Robert Habeck im SPIEGEL-Gespräch: »Markus Söder gehört wirklich zu den Menschen, an denen ich nichts bewundere«
Robert Habeck im Berliner Admiralspalast »Markus Söder gehört wirklich zu den Menschen, an denen ich nichts bewundere« Im SPIEGEL-Spitzengespräch sprach Markus Feldenkirchen mit Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck über...
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Robert Habeck im Berliner Admiralspalast »Markus Söder gehört wirklich zu den Menschen, an denen ich nichts bewundere« Im SPIEGEL-Spitzengespräch sprach Markus Feldenkirchen mit Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck über die Probleme der Merz-Regierung, einen Bundestag ohne Sitzordnung – und über zwei Alpha-Männer aus FDP und CSU. Von Severin Weiland 30. 26 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern SPIEGEL-Moderator Markus Feldenkirchen im Gespräch mit Robert Habeck im Admiralspalast in Berlin: »Ich hatte keinen Plan für danach« Foto: Gordon Welters / DER SPIEGEL Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+. Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde.
Die Einzelheiten
Am Ende des Abends muss Robert Habeck, wie alle Gäste beim SPIEGEL-Spitzengespräch, einige Sätze vollenden, die ihm der SPIEGEL-Moderator Markus Feldenkirchen stellt. Was er denn an Markus Söder am meisten bewundere? Es ist eine kleine Spitze, denn der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident gehört zu jenen Politikern, die den Grünenpolitiker einst den schlechtesten Wirtschaftsminister nannten, den die Bundesrepublik je gehabt hätte.
Habeck, 56 Jahre alt, überlegt einen kurzen Moment. Dann sagt er einen knappen, schnörkellosen Satz: »Markus Söder gehört wirklich zu den Menschen, an denen ich nichts bewundere. «Im Admiralspalast in Berlin brandet Gelächter und Applaus auf.
Und auch Habeck kann sich an diesem Freitagabend in Berlin ein Grinsen nicht verkneifen. Fast zwei Stunden lang stellte sich Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck an diesem frühsommerlichen Maiabend den Fragen des Moderators. Er wirkt gut gelaunt und entspannt.
Was Experten sagen
In den vergangenen Monaten, seitdem er den Bundestag im Spätsommer 2025 als Abgeordneter verlassen hat, bewegt sich Habeck außerhalb der Politik. Er war an der University of Pennsylvania, den Januar über lehrte er an der Hebrew University in Jerusalem, war danach auf dem Campus in Berkeley, arbeitet derzeit in Kopenhagen am Dänischen Institut für Internationale Studien. Und hat mit »Habeck live« seit Oktober vergangenen Jahres ein eigenes Talkformat am Berliner Ensemble.
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Es ist bekanntlich anders gekommen für den Kanzlerkandidaten der Grünen, er habe »da keinen Schmerz damit«.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





