
Russischer Luftangriff: Keine einzige ballistische Rakete abgefangen
Russischer Luftangriff : Keine einzige ballistische Rakete abgefangen Von Stefan Locke, Warschau 06.07.2026, 12:34Lesezeit: 2 Min. Löscharbeiten in Kiew: Ein Gebäude und ein Fahrzeug stehen nach den Einschlägen in...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Russischer Luftangriff : Keine einzige ballistische Rakete abgefangen Von Stefan Locke, Warschau 06. 2026, 12:34Lesezeit: 2 Min. Löscharbeiten in Kiew: Ein Gebäude und ein Fahrzeug stehen nach den Einschlägen in Flammen.
dpaAlle 29 Raketen, die Russland in der Nacht auf Montag auf die Ukraine feuert, kommen durch. Selenskyj bittet eindringlich um Flugabwehrmunition. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Bei einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind in der Nacht zum Montag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen, teilte der Leiter der Militärverwaltung der Stadt, Tymur Tkatschenko, am Montagvormittag mit.
Die Einzelheiten
Zudem zählten die Behörden bisher 60 Verletzte, darunter fünf Kinder. Es ist der zweite schwere Angriff auf Kiew binnen vier Tagen. Am vergangenen Freitag hatte es nach russischen Luftangriffen 31 Tote in Kiew gegeben.
Wie in der vergangenen Woche wurden auch diesmal Wohngebäude getroffen. Im nördlich des Zentrums gelegenen Stadtteil Podilskyj stürzte ein neunstöckiger Wohnblock nach einem Raketentreffer teilweise ein. Rettungskräfte befreiten Menschen, die wegen demolierter Türen nicht aus dem Gebäude herauskamen.
Das Portal „Kyiv Independent“ zitierte eine Frau, deren Mutter im neunten Stock gewohnt habe. „Ihre Wohnung ist jetzt weg. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Keine einzige ballistische Rakete abgefangenDer ukrainischen Luftwaffe zufolge griff Russland mit einer Kombination aus 351 Drohnen, 39 Marschflugkörpern und 29 ballistischen Raketen an. Davon hätten 326 Drohnen und 37 Marschflugkörper unschädlich gemacht werden können. „Unsere Kämpfer haben heute gute Arbeit beim Abfangen von Drohnen und Marschflugkörpern geleistet, leider aber nicht bei russischen ballistischen Raketen“, erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform X.
„Der Grund liegt in der unzureichenden Versorgung mit Abfangraketen. “ Bereits am Freitag hatte Selenskyj eindringlich darum gebeten, die Ukraine mit mehr Patriot-Abwehrraketen zu versorgen. Nur mit ihnen können ballistische Raketen zuverlässig abgefangen werden.
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