
WM 2026: Wayne Rooney will durch den Hudson River rudern, weil Norwegen im Viertelfinale steht
TV-Experte Wayne Rooney will durch den Hudson River rudern, weil Norwegen im WM-Viertelfinale steht Englands ehemaliger Fußballstar Wayne Rooney lässt im TV einen flapsigen Spruch los und wird nun ein ungewöhnliches...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. TV-Experte Wayne Rooney will durch den Hudson River rudern, weil Norwegen im WM-Viertelfinale steht Englands ehemaliger Fußballstar Wayne Rooney lässt im TV einen flapsigen Spruch los und wird nun ein ungewöhnliches Versprechen einlösen – eine Bedingung hat er aber. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Wayne Rooney: »Ich stehe zu meinem Wort« Foto: Peter Byrne / PA Wire / dpa Sein flapsiger Norwegen-Spruch holt Englands früheren Fußballstar Wayne Rooney nun ein. »Wenn Norwegen ins Viertelfinale kommt, werde ich in den Mersey steigen und ihn hinab rudern«, hatte der 40 Jahre alte Ex-Profi in seiner Rolle als -Experte nach Norwegens 2:1 im WM-Sechzehntelfinale gegen Côte d'Ivoire, auch bekannt als Elfenbeinküste, gesagt. Weil den Skandinaviern auch im Achtelfinale gegen Brasilien ein 2:1-Sieg und damit deren erster Viertelfinaleinzug bei einer Fußball-WM der Männer gelang, kündigte Rooney nun an, sein Versprechen einzulösen.
Die Einzelheiten
Statt des Mersey-Flusses im Nordwesten Englands solle es aber der Hudson River in New York werden. Als -Moderatorin Gabby Logan dem einstigen Topstürmer nach Norwegens Viertelfinaleinzug die vorher getätigte Aussage vorspielte und ihn damit konfrontierte, antwortete Rooney lachend: »War ich das? « Dann stellte er klar: »Ich stehe zu meinem Wort.
« Zugleich nahm der Ex-Nationalspieler seinen Expertenkollegen Micah Richards mit in die Verantwortung. »Ich werde das mit dir machen, Wayne«, willigte der frühere Verteidiger von Manchester City nach kurzem Geplänkel ein. Ex-Nationaltorhüter Hart steigt mit ins Boot»Aber das Einzige, was ich sagen muss, weil wir viel zu tun haben: Es müsste vielleicht der Hudson River sein, wenn wir in New York sind, falls die das organisieren kann.
Aber ich werde es tun«, versprach Rooney. Mehr zum Thema Norweger feiern Sieg gegen Brasilien: RO! Reaktionen zum Norwegen-Sieg: Norwegen feiert »ein Erdbeben« – und Haaland »das größte Spiel der norwegischen Geschichte« Achtelfinale der WM: Drei Erkenntnisse aus Norwegens Sieg gegen Brasilien Mit Miriam Khan und Cedric Voigt Auch Englands früherer Nationaltorwart Joe Hart, der ebenfalls in der launigen Runde saß, teilte danach mit, Teil der neuen Ruder-Crew zu werden.
Was Experten sagen
Wann die Regatta mit Rooney und Co. stattfinden soll, ist noch offen. Mit dem schon bekannten Jubel-Ruder-Ritual haben sich die Norweger vor und während der WM einen Namen gemacht.
»Das Rudern ist ein Markenzeichen der norwegischen Fans geworden. Es gehört zu dieser WM. Andere Nationen machen es jetzt auch.
Es ist etwas, woran man sich nach dem Turnier erinnern wird«, hatte Erfolgscoach Ståle Solbakken vor dem Brasilien-Spiel gesagt. Im Viertelfinale trifft sein Team am Samstag (23 Uhr/MESZ) in Miami auf England.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





