
Russland: FSB meldet Tötung mutmaßlichen ukrainischen Agenten
Mutmaßliche Anschlagspläne Russischer Geheimdienst will ukrainischen Agenten getötet haben Die russischen Behörden verbreiten Videoaufnahmen, die einen toten Mann in einem Keller zeigen. Der FSB beschuldigt ihn, für die...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Mutmaßliche Anschlagspläne Russischer Geheimdienst will ukrainischen Agenten getötet haben Die russischen Behörden verbreiten Videoaufnahmen, die einen toten Mann in einem Keller zeigen. Der FSB beschuldigt ihn, für die Ukraine einen Sabotageakt geplant zu haben, an einer Bahnstrecke im Ural. 15 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Hauptquartier des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Moskau (2023) Foto: Alexander Zemlianichenko Jr / Xinhua / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Ein toter Mann in einem Keller, ein Säckchen Munition, mehrere Computer: Der russische Geheimdienst FSB will eigenen Angaben zufolge einen mutmaßlichen Terroranschlag verhindert und den Verdächtigen getötet haben.
Die Behörden verbreiten entsprechende Videoaufnahmen. Dem Mann wird vorgeworfen, einen Sabotage- und Terrorakt im Auftrag des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR vorbereitet zu haben. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Dem FSB zufolge wurde der Mann in der damaligen Sowjetrepublik Ukraine geboren. Er soll Kontakt zum HUR aufgenommen und in dessen Auftrag die Bahnstrecke einer Energieanlage im Föderationskreis Ural ausgekundschaftet haben. Sein Ziel soll gewesen sein, dort einen Sprengsatz anzubringen.
Was Experten sagen
Diesen soll er in einem Gebäude in Tjumen versteckt haben. Bei seiner Festnahme habe der Mann mit einem Sturmgewehr auf Mitarbeiter des FSB geschossen und sei daraufhin erschossen worden, hieß es in der Mitteilung. Nicht der erste Todesfall durch den FSBSeit Beginn der russischen Invasion in die Ukraine 2022 hat es in Russland zahlreiche Fälle von Sabotage an Bahnstrecken und anderen Objekten sowie Attentate auf Militärangehörige und Kriegsbefürworter gegeben.
Russische Ermittler machen oft Kyjiws Geheimdienste dafür verantwortlich. Der FSB meldet regelmäßig, angebliche Sabotageakte oder Terroranschläge verhindert und Verdächtige getötet zu haben.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




