
Russland setzt erneut gefürchtete Oreschnik-Rakete ein
Angriffskrieg gegen die Ukraine Russland setzt erneut gefürchtete Oreschnik-Rakete ein Moskau hat in der Nacht die besonders zerstörerische Oreschnik-Rakete auf die Ukraine abgefeuert. Laut dem ukrainischen Präsidenten...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Angriffskrieg gegen die Ukraine Russland setzt erneut gefürchtete Oreschnik-Rakete ein Moskau hat in der Nacht die besonders zerstörerische Oreschnik-Rakete auf die Ukraine abgefeuert. Laut dem ukrainischen Präsidenten schlug sie nahe Kyjiw ein. Russland spricht von einem Vergeltungsschlag.
15 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Fahrzeuge mit Oreschnik-Raketensystem in Belarus im Dezember Foto: Russian Defense Ministry Press Service / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten negativ bewerten Zum mittlerweile dritten Mal hat Russland die besonders zerstörerische Mittelstreckenrakete Oreschnik gegen die Ukraine eingesetzt – erstmals nahe der Hauptstadt Kyjiw. Russlands Machthaber Wladimir Putin habe die Rakete gegen Bila Zerkwa abgefeuert, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Die Stadt liegt im Kyjiwer Gebiet.
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte gegenüber staatlichen Nachrichtenagenturen den Einsatz der Rakete. Bislang dreimal im EinsatzDie Oreschnik-Rakete (auf Deutsch: Haselstrauch) kann sowohl konventionelle als auch atomare Sprengköpfe tragen. Ihre hohe Geschwindigkeit von bis zu 12.
Was Experten sagen
000 Kilometer pro Stunde und ihre Reichweite von bis zu 5000 Kilometer machen sie zu einer potenziellen Gefahr für den gesamten europäischen Kontinent. Russland stationierte sie auch im benachbarten Belarus. »Das ist wirklich unverantwortlich.
Es ist wichtig, dass dies für Russland nicht ohne Folgen bleibt«, sagte Selenskyj. Zu Schäden in Bila Zerkwa machte er keine Angaben. Mehr zum Thema Krieg gegen die Ukraine: Russland stationiert Oreschnik-Raketen in Belarus Putins Waffenprogramm: Russland will Raketenproduktion offenbar ausbauen Von Marc Hasse Ukrainischer Gegenangriff: Jetzt herrscht auch in Moskau Panik Von Ann-Dorit Boy und Oliver Imhof Zuvor hatte die ukrainische Flugabwehr von einem kombinierten Angriff mit 600 Drohnen, 90 Raketen und Marschflugkörpern gesprochen.
In russischen Nachrichtenagenturen hieß es, es seien vier Raketentypen eingesetzt worden, neben der Oreschnik auch Iskander-, Kinschal und Zirkon-Raketen. Die Attacken seien eine Vergeltung für Kyjiws Angriffe auf zivile Ziele in Russland. Bei Angriffen auf Kyjiw und die Umgebung waren in der Nacht auf Sonntag vier Menschen gestorben.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




