
Sexueller Missbrauch: Wenn Gaming-Plattformen zum Einfallstor werden
Sexueller Missbrauch : Wenn Gaming-Plattformen zum Einfallstor werden Ein Kommentar von Heike Schmoll 21.07.2026, 15:42Lesezeit: 1 Min. Tatort Internet: Meist nehmen deutlich ältere Männer Kontakt mit Kindern und...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sexueller Missbrauch : Wenn Gaming-Plattformen zum Einfallstor werden Ein Kommentar von Heike Schmoll 21. 2026, 15:42Lesezeit: 1 Min. Tatort Internet: Meist nehmen deutlich ältere Männer Kontakt mit Kindern und Jugendlichen auf.
dpaVon Cybergrooming ist fast jeder dritte Jugendliche betroffen. Es braucht eine IP-Adressen-Speicherung und ein entschiedenes europäisches Vorgehen. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Das Lagebild zu sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen zeigt die gesamte Ambivalenz des digitalen Raums auf dramatische Weise.
Die Einzelheiten
Kinder und Jugendliche haben sich angewöhnt, das Internet und die sozialen Medien als Teil ihres Lebensraums wahrzunehmen. Sie knüpfen hier Freundschaften, und sie informieren sich. Sie nehmen an Lebenswelten teil, die ihnen sonst nicht zugänglich wären.
Gerade Minderjährige können aber nicht einschätzen, wann sie digital falschen Freunden aufsitzen. Das sind zumeist deutlich ältere Männer, die mit eindeutigen Absichten Kontakt aufnehmen. Zum neuen Einfallstor haben sich die Gaming-Plattformen entwickelt.
-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Wirkungsvoll sind ScheinkindoperationenEs wird deshalb höchste Zeit, dass die Plattformbetreiber verhindern, dass über die Foren der Computerspiele auch noch Telefonnummern ausgetauscht werden können. Denn eines ist klar: Die große Mehrzahl der im Internet angebahnten Kontakte führt zu realem Missbrauch, wenn Kinder oder Jugendliche sich mit dem Täter treffen.
Als wirkungsvoll erweisen sich die sogenannten Scheinkindoperationen, bei denen sich Polizeibeamte als Kinder ausgeben und Täter ertappen können. Doch der Austausch zwischen den Bundesländern scheint noch hinterherzuhinken. Die IP-Adressen-Speicherung muss ebenso kommen wie ein entschiedenes europäisches Vorgehen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




