
Starnberger See, Bayern: 23-Jähriger ertrinkt
Nach Sprung von Boot 23-Jähriger ertrinkt in Starnberger See Ein junger Mann ist am Freitag beim Baden im Starnberger See ertrunken. Die Rettungsmaßnahmen konnten ihm nicht mehr helfen. 27.06.2026, 11.54 Uhr Zur...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Nach Sprung von Boot 23-Jähriger ertrinkt in Starnberger See Ein junger Mann ist am Freitag beim Baden im Starnberger See ertrunken. Die Rettungsmaßnahmen konnten ihm nicht mehr helfen. 54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Blaulicht (Symbolbild): In diesem Jahr sind bereits mehr als ein Dutzend Menschen in Bayern beim Baden gestorben Foto: Lino Mirgeler / dpa Ein 23-Jähriger ist beim Baden im Starnberger See ertrunken. Der junge Mann sei am Freitag von einem Boot in den See gesprungen und dann kurze Zeit später untergegangen, wie die Polizei mitteilte.
Die Einzelheiten
Auch ein 26-Jähriger sprang demnach von dem Boot. Er habe laut einem Polizeisprecher noch zu einem anderen Boot schwimmen können. Mehrere Zeugen versuchten, den jungen Mann noch aus dem Wasser zu retten, jedoch ohne Erfolg.
Taucher fanden später den 23-Jährigen in etwa acht Meter Tiefe. »Offene Gewässer sind keine Schwimmbäder«, mahnt Thomas Huber, der Landesvorsitzende der Wasserwacht Bayern. Entfernung, Kälte, Erschöpfung oder ein kurzer Moment der Unsicherheit könnten schnell lebensgefährlich werden.
In diesem Jahr sind bereits mehr als ein Dutzend Menschen in Bayern beim Baden gestorben. Wie das Bayerische Rote Kreuz (BRK) mitteilte, ertranken zehn der Opfer in Seen. Drei Menschen kamen in Flüssen ums Leben, je ein Mensch in einem Natur- und in einem Freibad.
Was Experten sagen
»Es sind fast ausschließlich Männer betroffen, viele davon im Alter von 20 bis 25 Jahren«, sagte eine BRK-Sprecherin. Nach der Statistik war nur eine Frau unter den Opfern. Nach den jüngeren Männern sind vor allem die Senioren ab 70 Jahren betroffen, in dieser Gruppe gab es fünf Todesopfer.
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