
Suche nach einer Notunterkunft: Politischer Streit um Schließung der Notunterkunft
Suche nach einer Notunterkunft : Politischer Streit um Schließung der Notunterkunft Von Bernhard Biener 02.07.2026, 08:23Lesezeit: 3 Min. Obdach im Park: Nachdem die Schlafplätze in der U-Bahn-Station geräumt werden...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Suche nach einer Notunterkunft : Politischer Streit um Schließung der Notunterkunft Von Bernhard Biener 02. 2026, 08:23Lesezeit: 3 Min. Obdach im Park: Nachdem die Schlafplätze in der U-Bahn-Station geräumt werden mussten, hat die Stadt als Notlösung Zelte in der Eschenheimer Anlage aufstellen lassen.
Michael HinzDie kurzfristige Räumung der U-Bahn-Station hat nicht nur die Frankfurter Sozialdezernentin überrascht. Die Meinung ist auch in der neuen Koalition geteilt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Katastrophenschutz-Zelte in einer Grünanlage mitten in der Stadt: Die Notunterkunft bewegt die Frankfurter Politik in der Sommerpause.
Die Einzelheiten
Seit Montag finden Obdachlose dort einen Schlafplatz, nachdem die U-Bahn-Station Eschenheimer Tor, nur wenige Schritte entfernt, kurzfristig nicht mehr zur Verfügung steht. Einig sind sich die Fraktionen im Römer, dass dies kein Dauerzustand bleiben kann. Die Grünen sprechen von einer „Not-Notlösung“ und sehen den ganzen Magistrat gefordert, Sozialdezernentin Elke Voitl (Die Grünen) bei der Suche nach einem Ort für eine niedrigschwellige Notübernachtung zu helfen.
Die Linke fragt sarkastisch: „Zelte unter den Bankentürmen – ist das die neue Frankfurter Humanität? “ Für Eric Pärisch (Freie Wähler) hat die Sozialdezernentin selbst verschuldet, dass sie die Feuerwehr um Amtshilfe bitten musste. Um die Räumung der Notübernachtung in der U-Bahn-Station, die den Zeltaufbau ausgelöst hat, gibt es auch Streit innerhalb des Stadtkonzerns.
Die städtische Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) nennt den Brandschutz als Grund, warum sie die Notübernachtung kurzfristig aufgekündigt hat. Zuvor hatten VGF und Sozialdezernat über Monate Gespräche darüber geführt, wie sich die Lage in der Station verbessern lasse, wie beide Seiten bestätigen. Doch für eine dauerhafte Ausweitung der Übernachtungsflächen seien neue Genehmigungen nötig, zu denen eine aktuelle brandschutzrechtliche Stellungnahme gehöre, sagt ein Sprecher der VGF.
Was Experten sagen
Deren Ergebnis, wonach eine „Gefahr für Leib und Leben“ der Obdachlosen bestehe und ein Dauerbetrieb nicht vertretbar sei, habe am 27. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Kein Sofortvollzug für BrandschutzDie Stellungnahme ist allerdings keine behördliche Sofortvollzugsanordnung.
Die Frankfurter Feuerwehr war nach Angaben einer Sprecherin an dem ganzen Verfahren nicht beteiligt. Die VGF musste die Notübernachtung also nicht unverzüglich schließen, sondern hat nach eigener Darstellung zunächst geprüft, ob sich die Situation durch eine Entrauchungsanlage oder Brandwachen entschärfen lasse. Das sei nicht gelungen.
Daher habe man Anfang Juni das Sozial- und das Mobilitätsdezernat darüber informiert, dass die VGF die vermietete Fläche zu Ende September kündige. In dem Schreiben heißt es dem Vernehmen nach auch, der Verein müsse dann dafür sorgen, dass die Wohnungslosen die Fläche unverzüglich verlassen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





