
Syriens Ermittler fassen Chemiewaffenexperten der Assads
Ex-Bürgerkriegsland Syriens Ermittler fassen Chemiewaffenexperte der Assads Das Assad-Regime hat über Jahrzehnte C-Waffen produziert. Nun haben die neuen Machthaber einen Verantwortlichen gefasst. Er soll für den...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Ex-Bürgerkriegsland Syriens Ermittler fassen Chemiewaffenexperte der Assads Das Assad-Regime hat über Jahrzehnte C-Waffen produziert. Nun haben die neuen Machthaber einen Verantwortlichen gefasst. Er soll für den Einsatz des hochgiftigen Nervengases Sarin gegen Syrer mitverantwortlich sein.
53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Haben Syrien jahrzehntelang brutal regiert: Die Assads Foto: epa Louai Beshara / dpa / picture alliance aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten In Syrien ist ein früherer Verantwortlicher des Chemiewaffenprogramms festgenommen worden. Syrische Sicherheitskräfte haben den Ex-Leiter des Wissenschaftlichen Studien- und Forschungszentrums, Ahmed Habib Ali, im Westen des Landes festgesetzt, wie das Innenministerium mitteilte. Dem Mann werden eine führende Rolle im syrischen Chemiewaffenprogramm und die Mitverantwortung für den Einsatz des hochgiftigen Nervengases Sarin zur Last gelegt.
Nach Angaben des Ministeriums deuten erste Ermittlungen darauf hin, dass der Verdächtige zu den Offizieren gehörte, die die Herstellung von rund 20 mit Sarin gefüllten Bomben mit einem Gewicht von jeweils 250 Kilogramm überwacht hätten. Diese seien zwischen 2013 und 2017 bei Angriffen auf syrische Städte und Ortschaften eingesetzt worden. Nervengase wie Sarin töten innerhalb von Sekunden oder Minuten.
Was Experten sagen
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In Syrien gibt es wohl noch mehr als 100 Lagerstätten für Chemiewaffen aus dem Arsenal der Assads – und damit viel mehr als bislang gedacht. Das hat die »New York Times« im vergangenen Jahr berichtet. Die neue syrische Führung hatte nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad im Dezember 2024 zugesagt, verbliebene Chemiewaffenbestände zu beseitigen und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen.
Zudem hatte Israel zahlreiche Angriffe auf bekannte Lagerstätten geflogen.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





