
Toter Buckelwal wird am Strand von Anholt obduziert
Dänische Insel Toter Buckelwal wird am Strand von Anholt obduziert Der vor Dänemarks Küste verendete Buckelwal bleibt bis zu seiner Obduktion in der kommenden Woche, wo er ist. Ein Abtransport in einen Hafen steht nicht...
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Dänische Insel Toter Buckelwal wird am Strand von Anholt obduziert Der vor Dänemarks Küste verendete Buckelwal bleibt bis zu seiner Obduktion in der kommenden Woche, wo er ist. Ein Abtransport in einen Hafen steht nicht mehr zur Debatte. 02 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Der Buckelwal, der Deutschland bewegt Foto: Marcus Golejewski / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der Kadaver des mehrfach gestrandeten Buckelwals bleibt nun doch auf der dänischen Insel Anholt und wird direkt am Strand obduziert.
Dort liegt das Tier seit rund zwei Wochen im flachen Wasser. »Der Wal wird im Laufe dieses Wochenendes an Land gezogen«, teilte Jane Hansen von der dänischen Umweltbehörde mit. Obduktion, wissenschaftliche Untersuchungen und Entsorgung des Kadavers sollen demnach Ende kommender Woche stattfinden.
Wal muss »vom Strand entfernt werden«Zunächst hatten die Dänen versucht, den von Fäulnisgasen aufgeblähten Wal in tieferes Gewässer zu ziehen, um ihn anschließend in einen Hafen zu bringen. Der Versuch war vergangene Woche aber gescheitert. »Das Wetter war nicht günstig für einen Transport in den Hafen von Grenaa, und der Wal hat sich bewegt und liegt nun noch näher am Land«, so Hansen.
Was Experten sagen
»Gleichzeitig stört der Wal weiter sehr am Strand und muss deshalb entfernt werden. « Anwohner und Badegäste rief die Umweltbehörde erneut auf, sich von dem Tier fernzuhalten. Der Bereich rund um den Wal werde abgesperrt.
»Es ist wichtig, dass das respektiert wird, denn es besteht weiter Ansteckungsgefahr«, so die Behörde. Mehr zum Thema Deutsche Reporter in Dänemark: Männer, die auf einen toten Wal starren Von Christoph Scheuermann Mögliche Obduktion des Buckelwals: »Bei einer Explosion fliegen kiloschwere Fleischbrocken durch die Luft, die können dich töten« Ein Interview von Jonathan Stock »Musterbeispiel für Dekadenz«: So blickt die Welt auf uns und den Buckelwal Von Jonathan Stock Nach dem Tod des Buckelwals, den manche »Timmy« und andere »Hope« nennen, war zuletzt die Sorge gewachsen, dass sein toter Körper vor der dänischen Küste explodieren könnte. Der Buckelwal war seit Ende März mehrfach vor der deutschen Ostseeküste gestrandet, zuletzt vor der Insel Poel in der Wismarer Bucht.
Eine private Initiative hatte den Wal ab dem 28. April in einem Lastkahn Richtung Nordsee geschleppt und vor der Nordspitze Dänemarks am 2. Mai in einer umstrittenen Rettungsaktion unter unklaren Umständen ausgesetzt.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





