
Tour de France 2026 - 11. Etappe: Tadej Pogačar staunt über Rekordtempo von 50,9 km/h
Elfte Etappe der Tour de France 2026 Pogačar staunt nach Pinkelpause über Rekordtempo Durchschnittlich 50,9 Kilometer pro Stunde: Das Peloton fuhr so schnell wie noch nie. Da musste sich nach einem Toilettenstopp sogar...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Elfte Etappe der Tour de France 2026 Pogačar staunt nach Pinkelpause über Rekordtempo Durchschnittlich 50,9 Kilometer pro Stunde: Das Peloton fuhr so schnell wie noch nie. Da musste sich nach einem Toilettenstopp sogar Superstar Tadej Pogačar kurz anstrengen. 40 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Pogačar: Auch nach der elften Etappe in Gelb Foto: Mosa'ab Elshamy / AP So schnell ging es bei einer regulären Etappe der Tour de France noch nie zu: Bei der Tagesstrecke über 161,3 Kilometer zwischen Vichy und Nevers fuhren die Fahrer dem Portal »Procyclingstats« zufolge durchschnittlich 50,91 Kilometer pro Stunde. Bisher lag der Rekord abseits von Prologen und Zeitfahren bei der vierten Etappe 1999, die Mario Cipollini vor Erik Zabel gewann.
Die Einzelheiten
Damals lag der Wert bei 50,36. Wie schnell die Profis unterwegs waren, bemerkte Superstar Tadej Pogačar bei einer Pinkelpause. Danach sei es »Wahnsinn« gewesen, wieder zum Peloton aufzuschließen, sagte der viermalige Tour-Gesamtsieger.
»Oh, heute werden wir tatsächlich schnell ins Ziel kommen«, habe er gedacht. Die »starke Ausreißergruppe« habe gute Chancen gehabt, den von vielen Teams anvisierten Massensprint zu durchkreuzen. »Deshalb muss das Tempo hoch sein«, sagte Pogačar.
Überraschender TagessiegerAls es schließlich zum Massensprint kam, nutzte der Norweger Søren Wærenskjold die vierte Chance für die Sprinter und triumphierte überraschend. Es war sein erster Etappensieg. Bild vergrößern Wærenskjold: Sieger im Massensprint Foto: Fotoreporter Sirotti Stefano / Sirotti / IMAGO Der Niederländer Olav Kooij erreichte den zweiten Rang, Jasper Philipsen aus Belgien kam als Dritter ins Ziel.
Was Experten sagen
Philippsen wurde dann nach einer Juryentscheidung zunächst zurückgestuft. In der Mitteilung gingen die Organisatoren nicht darauf ein, was zu dieser Entscheidung geführt hatte. Kurze Zeit später revidierte die Jury dann ihre Entschluss und gab einem Einspruch seines Teams statt.
Philipsen, der bislang eine schwache Tour fährt, kehrte somit wieder auf Rang drei der Tageswertung zurück. Er sei sehr enttäuscht gewesen über die Zurücksetzung, sagte Philipsen. »Weil ich nicht wusste, was genau passiert sein soll während des Sprints.
Klar war es ein hektischer Sprint, wie immer bei der Tour de France«, sagte er. Einmal habe er einen Kontakt mit einem anderen Fahrer gespürt. »Ich habe nichts aus Absicht getan oder falsch gemacht.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





