
Tour de France: Florian Lipowitz stürzt schwer und scheidet verletzt aus
Tour-de-France-Aus für deutschen Radprofi Lipowitz nach Sturz Der deutsche Radprofi Florian Lipowitz kann die Tour de France nicht mehr fortsetzen. Der Vorjahres-Dritte stürzte beim Zeitfahren auf der 16. Etappe schwer...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Tour-de-France-Aus für deutschen Radprofi Lipowitz nach Sturz Der deutsche Radprofi Florian Lipowitz kann die Tour de France nicht mehr fortsetzen. Der Vorjahres-Dritte stürzte beim Zeitfahren auf der 16. Etappe schwer und schied verletzt aus.
47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Radprofi Florian Lipowitz Foto: BernardPapon / WITTERS Der deutsche Hoffnungsträger Florian Lipowitz hat bei der Tour de France nach einem heftigen Sturz aufgegeben.
Die Einzelheiten
Der Vorjahresdritte kam während des Einzelzeitfahrens der 16. Etappe in Thonon-les-Bains zu Fall und rauschte bei hoher Geschwindigkeit in eine Absperrung. Lipowitz hielt sich die rechte Schulter und wurde zu einem Krankenwagen geführt.
Olympiasieger und Weltmeister Remco Evenepoel hat derweil das einzige Einzelzeitfahren bei der diesjährigen Tour gewonnen. Der Belgier siegte in seiner Paradedisziplin mit einem Abstand von 28 Sekunden auf den Gesamtführenden Tadej Pogacar. Auf den 26,1 Kilometern zwischen Évian-les-Bains und Thonon-les-Bains auf der 16.
Etappe stürzte der beste deutsche Radprofi Florian Lipowitz in einer Kurve und musste das Rennen aufgeben. Mittwoch wieder Sprinter gefragt? In der Gesamtwertung liegt Pogacar weiter an der Spitze der Gesamtwertung.
Was Experten sagen
Der Slowene liegt mit einem Abstand von 4. 32 Minuten vor Evenepoel. Dritter ist der Mexikaner Isaac del Toro 6.
51 Minuten hinter Pogacar. Nach drei Etappen, bei denen besonders die Favoriten um die Gesamtwertung im Mittelpunkt standen, könnten am Mittwoch möglicherweise noch einmal die Sprinter im Fokus stehen. Auf den größtenteils flachen 174,7 Kilometern zwischen Chambery und Voiron stehen zwar erst einige leichte Anstiege an, aber zum Ende hin könnte es zu einem letzten Massensprint kommen – vielleicht jubelt aber auch ein Ausreißer.
Lipowitz hatte vor der Etappe auf Gesamtrang fünf gelegen. In Kürze mehr aus SPIEGEL.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




