
Trauerfeier für Khamenei: Ein Aufruf zur Ermordung Trumps
Trauerfeier für Khamenei : Ein Aufruf zur Ermordung Trumps Von Friederike Böge, Istanbul 05.07.2026, 16:49Lesezeit: 4 Min. Irans Präsident Massud Peseschkian und weitere Offizielle nehmen am Sonntag in der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Trauerfeier für Khamenei : Ein Aufruf zur Ermordung Trumps Von Friederike Böge, Istanbul 05. 2026, 16:49Lesezeit: 4 Min. Irans Präsident Massud Peseschkian und weitere Offizielle nehmen am Sonntag in der Imam-Khomeini-Mosalla an der Begräbnisfeier für Irans Staatsoberhaupt Ali Khamenei teil.
ReutersAuf der Trauerfeier für den getöteten Staatsführer Khamenei fordern die Regimeunterstützer Vergeltung. Andere Iraner kritisieren, dass viel Geld für die Massenschau ausgegeben werde. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Einer der Redner bei der Begräbnisfeier für Irans Staatsoberhaupt Ali Khamenei rief am Sonntag zur Ermordung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump auf.
Die Einzelheiten
„Wir würden Schande über uns bringen, wenn wir nicht deinen Attentäter tötet würden“, rief der prominente Rezitator Mohammad Rasouli den Zehntausenden Iranern zu, die sich vor dem aufgebahrten Sarg des Obersten Führers versammelt hatten. „Wir schwören bei deinem Blut, dass uns die Ermordung Trumps obliegt. “ Die Menschenmassen im Innenhof der Imam-Khomeini-Mosalla, des größten Gebetskomplexes in Teheran, antworteten mit „Tod Amerika“-Rufen.
Manche der Trauernden wurden von Weinkrämpfen geschüttelt. Unter den Ehrengästen waren Angehörige der Schulkinder, die im Februar in der Stadt Minab durch einen amerikanischen Luftangriff getötet wurden. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Auf Donald Trump schien die orchestrierte Massenschau Eindruck zu machen. Gegenüber der Plattform Axios zeigte er sich überrascht über die weinenden Trauergäste. Er habe geglaubt, die Iraner würden Khamenei hassen.
Was Experten sagen
„Vielleicht sind es falsche Tränen“, mutmaßte Trump. Mit dem Trauerspektakel will das Regime, das Amerika und Israel vergeblich zu stürzen versuchten, wohl demonstrieren, dass es noch immer fest im Sattel sitzt. SMS mit Aufrufen zur TeilnahmeVier Monate lang haben Ministerien und Behörden die mehrtägige Trauerfeier vorbereitet.
Für die Koordination wurde ein eigenes Hauptquartier eingerichtet. Teilnehmer von außerhalb Teherans sind in Schulen und in Zelten in Parks untergebracht. Freiwillige und Regierungsmitarbeiter verteilen kostenlos Essen und Getränke.
Telefonfirmen verschickten SMS mit Aufrufen zur Teilnahme. Das Staatsfernsehen gab Hinweise, wie man sich im Falle einer Massenpanik verhalten soll. Vor sechs Jahren waren bei der Beerdigung des Generals Qassem Soleimani 50 Menschen zu Tode gekommen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





