
Über 240.000 Euro: Prostituierte erpresst Priester mit Nacktfotos
Über 240.000 Euro : Prostituierte erpresst Priester mit Nacktfotos 25.06.2026, 13:30Lesezeit: 2 Min. Neben dem Priester erpresste die Angeklagte noch zwei weitere Männer. Mit einer Schadenssumme von insgesamt über...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. 000 Euro : Prostituierte erpresst Priester mit Nacktfotos 25. 2026, 13:30Lesezeit: 2 Min. Neben dem Priester erpresste die Angeklagte noch zwei weitere Männer.
Mit einer Schadenssumme von insgesamt über 300. dpaSie lernten sich in einem Saunaclub kennen, danach erpresste die Angeklagte einen Priester mit Nacktfotos und erbeutete über 240. Am Ende gestand sie unter Tränen und wurde wegen Erpressung verurteilt.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Das Landgericht Würzburg hat eine Prostituierte zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die 30-jährige Rumänin wurde für schuldig befunden, drei ihrer Freier betrogen und von ihnen erhebliche Geldsummen erpresst zu haben. Unter den Opfern befindet sich auch ein katholischer Priester, der im Prozess als Hauptbelastungszeuge auftrat.
Dem Urteil liegt ein umfassendes Geständnis der Angeklagten zugrunde. Den Geistlichen hatte die Frau demnach 2016 in einem Saunaclub kennengelernt. Seit 2022 war er Kunde bei ihr.
Bald täuschte sie ihm Notlagen wie schwere Krankheiten vor und die Absicht, mit ihm eine ernsthafte Liebesbeziehung eingehen zu wollen. So bewegte sie ihn dazu, ihr insgesamt mehr als 240. 000 Euro zukommen zu lassen.
Was Experten sagen
Der Priester sagte aus, er habe ihr den größten Teil dieser Summe „aus Zuneigung und Mitleid“ gegeben und dafür drei Lebensversicherungen aufgelöst. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Möglicher Skandal als DruckmittelAls der Mann keine weiteren Zahlungen leisten wollte, drohte sie, seinen Arbeitgeber über die sexuellen Dienstleistungen zu informieren und diese im Internet öffentlich zu machen.
Katholische Priester legen bei ihrer Weihe ein feierliches Gelübde ab, sexuell enthaltsam zu leben. Um den Druck zu verstärken, fertigte sie heimlich Nacktfotos von dem Geistlichen an und kündigte deren Veröffentlichung an. In ihrem letzten Wort vor dem Urteil sagte die Angeklagte unter Tränen: „Es tut mir leid, was ich gemacht habe, ich habe das nicht mit Absicht gemacht.
“ Als strafmildernd wertete das Gericht, dass die Frau in Deutschland nicht vorbestraft sei und keinerlei soziales Netzwerk habe. Allerdings handle es sich bei einer Gesamtsumme von fast 310. 000 Euro um einen gewaltigen Schaden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





