
Ukraine-Krieg: Treibstoffkrise auf der Krim – russische Besatzer setzen Tourismus aus
Putins Angriffskrieg Treibstoffkrise auf der Krim – russische Besatzer setzen Tourismus aus Seit Wochen greift Kyjiw die Benzinversorgung auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim an. Jetzt haben die Behörden alle...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Putins Angriffskrieg Treibstoffkrise auf der Krim – russische Besatzer setzen Tourismus aus Seit Wochen greift Kyjiw die Benzinversorgung auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim an. Jetzt haben die Behörden alle Ferienlager geschlossen, der Tourismus soll bis September eingestellt werden. 45 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Geschlossene Tankstelle auf der Krim Foto: Alexey Pavlishak / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Mit ihren Attacken auf Versorgungswege und Depots hat die Ukraine auf der von Russland völkerrechtswidrig annektierten Krim-Halbinsel eine Treibstoffkrise ausgelöst.
Deren Folgen werden nun immer deutlicher sichtbar. Die von Moskau eingesetzten Behörden haben nun alle Ferienlager geschlossen sowie den Tourismus ausgesetzt. Bereits seit Sonntag haben die Tankstellen auf der Krim den Verkauf von Benzin und Diesel an Privatpersonen und Unternehmen komplett eingestellt.
Gouverneur Sergej Aksjonow begründete die Schließung der Ferienlager und die Unterbrechung des Tourismus bis zum 1. September am Montag auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit der öffentlichen Sicherheit. Der örtliche Energieversorger Krimenergo teilte außerdem mit, dass Zeitpläne für Stromsperren eingeführt wurden.
Was Experten sagen
Das wiederum hat auch Einfluss auf die Wasserversorgung. In der Hafenstadt Sewastopol wurden unterdessen für Montag alle öffentlichen Open-Air-Veranstaltungen abgesagt. Das teilte Stadtgouverneur Michail Raswoschajew auf Telegram mit.
Es werde auch keine Straßenbeleuchtung geben. Die Regierung in Moskau erklärte, man bemühe sich intensiv, die Auswirkungen der gestörten Treibstofflieferungen auf der Krim zu begrenzen. Mehr zum Thema Putins Angriffskrieg: Tote und Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen auf der Krim Neue Langstreckendrohnen: Ukraine greift russische Ölraffinerie in Westsibirien an Die ukrainischen Drohnenangriffe beeinträchtigen die Treibstoffversorgung in weiten Teilen Russlands, dem drittgrößten Ölproduzenten der Welt.
Brancheninsidern zufolge brach die russische Benzinproduktion in der vergangenen Woche im Vergleich zum Tagesdurchschnitt vom Juni 2025 um rund 25 Prozent auf etwa 90. 000 Tonnen pro Tag ein. Bild vergrößern Dieser Screenshot eines in sozialen Medien verbreiteten Videos soll die getroffene Fabrik in Woronesch zeigen Foto: Social Media / Auch im russischen Hinterland gab es offenbar ukrainische Treffer.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





