
Unfall in Österreich: Hessin muss 6000 Euro für Rettungshubschrauber zahlen
Unfall in Österreich : Hessin muss 6000 Euro für Rettungshubschrauber zahlen Von Elena Zompi 16.07.2026, 13:33Lesezeit: 2 Min. Die Frau gab vor Gericht an, der Transport mit dem Hubschrauber sei notwendig gewesen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Unfall in Österreich : Hessin muss 6000 Euro für Rettungshubschrauber zahlen Von Elena Zompi 16. 2026, 13:33Lesezeit: 2 Min. Die Frau gab vor Gericht an, der Transport mit dem Hubschrauber sei notwendig gewesen (Symbolbild).
dpaWer im Urlaub in Österreich nach einem Unfall mit einem Hubschrauber transportiert wird, kann nicht davon ausgehen, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Das zeigt ein Urteil des hessischen Landessozialgerichts. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Eine Krankenkasse muss laut Entscheidung des hessischen Landessozialgerichts nicht die Kosten eines Hubschraubertransports in Österreich übernehmen.
Die Einzelheiten
Geklagt hatte nach Angaben des Gerichts eine Frau, die an Osteoporose leidet. Sie habe sich einen Lendenwirbelkörper gebrochen, als sie versucht habe, ein Fahrzeug anzuschieben. Sie gab an, dass sie bei einem Transport mit einem Rettungswagen eine Querschnittslähmung riskiert hätte, und forderte etwa 6200 Euro für den Einsatz des Hubschraubers.
Die Krankenkasse verweigerte die Zahlung der Erstattung. Wie auch schon das zuvor zuständige Sozialgericht Kassel lehnte nun auch das hessische Landesssozialgericht in Darmstadt die Klage der Frau ab. Aufgrund von Vorschriften der Europäischen Union bestehe ein solcher Anspruch, wenn und soweit das Recht des Aufenthaltsstaates einen Anspruch auf entsprechende Leistung vorsehe oder wenn die Voraussetzungen nach deutschem Recht erfüllt seien.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





