
USA: Mexiko drängt auf Strafverfolgung nach tödlichen ICE-Einsätzen
Tod eines Mexikaners in Houston Mexiko drängt auf Strafverfolgung nach tödlichen ICE-Einsätzen in den USA Vor wenigen Tagen hatte ein ICE-Mitarbeiter einen Mexikaner bei einer Fahrzeugkontrolle in Houston erschossen....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Tod eines Mexikaners in Houston Mexiko drängt auf Strafverfolgung nach tödlichen ICE-Einsätzen in den USA Vor wenigen Tagen hatte ein ICE-Mitarbeiter einen Mexikaner bei einer Fahrzeugkontrolle in Houston erschossen. Mexikos Außenminister fordert Aufklärung – auch in Bezug auf weitere verstorbene Staatsbürger. 01 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Beamte der Homeland Security Investigations (HSI) vor dem Abschiebegefängnis in Newark, New Jersey Foto: Derek French / ZUMA Press / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Nach zahlreichen Todesfällen mexikanischer Migranten bei Einsätzen oder im Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörden will die mexikanische Regierung bei den Justizbehörden in den USA auf Strafverfolgung der Verantwortlichen drängen.
Mindestens 17 mexikanische Staatsbürger seien seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025 bei Razzien oder in Gefängnissen der Einwanderungsbehörde ICE oder anderer US-Behörden zu Tode gekommen, erklärte Außenminister Roberto Velasco am Donnerstag. Die mexikanische Regierung werde »die diplomatische Ebene überspringen und sich direkt an die Staatsanwaltschaften in den USA wenden«, sagte Velasco auf einer Pressekonferenz mit Präsidentin Claudia Sheinbaum weiter. Die Staatschefin erklärte, sie werde die privaten Betreiber von Haftanstalten in den USA dazu drängen, die »Menschenrechte der Mexikaner zu achten«.
Tod des Mexikaners Lorenzo Salgado war angeblich Folge von NotwehrErst am Dienstag hatte ein ICE-Mitarbeiter in Houston im US-Bundesstaat Texas den Mexikaner Lorenzo Salgado bei einer Fahrzeugkontrolle erschossen. Das US-Heimatschutzministerium hatte im Anschluss erklärt, Salgado habe die Beamten bedroht und diese hätten in Notwehr gehandelt. Nach Angaben seiner Familie lebte der Mann seit fast 35 Jahren in den USA.
Was Experten sagen
Der Fahrer habe nach ICE-Angaben zunächst ein Auto der Einsatzkräfte gerammt und dann versucht, mit seinem Auto einen Beamten zu erfassen. Dabei habe der Beamte das Feuer eröffnet. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig prüfen.
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