
USA: Regierung sucht internationale Hilfe gegen Linksextremismus
Terrorismusbekämpfung USA wollen internationale Hilfe im Kampf gegen Linksextremismus Der US-Regierung will gegen stärker gegen linksextreme Gruppierungen vorgehen -mit Hilfe aus dem Ausland. Als Beispiel für linken...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Terrorismusbekämpfung USA wollen internationale Hilfe im Kampf gegen Linksextremismus Der US-Regierung will gegen stärker gegen linksextreme Gruppierungen vorgehen -mit Hilfe aus dem Ausland. Als Beispiel für linken Terrorismus nennt Außenminister Marco Rubio einen Fall aus Deutschland. 56 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Marco Rubio: »Sie sind heute hier, weil die Lichter fünf Tage lang in Berlin ausgingen« Foto: Jim Lo Scalzo / EPA Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will ihre Bemühungen im Kampf gegen linksextremistischen Terrorismus aus dem Ausland intensivieren. »Sie sind heute hier, weil die Lichter diesen Winter fünf Tage lang in Berlin ausgingen – der längste Stromausfall der Stadt seit dem Zweiten Weltkrieg«, sagte US-Außenminister Marco Rubio bei einem Treffen mit Vertretern aus Nord- und Südamerika, Europa und Asien.
Die Einzelheiten
Er führte dabei den Stromausfall in der deutschen Hauptstadt als Beispiel für linken Terrorismus an. Rubio warb für eine bessere, länderübergreifende Koordination und für einen intensiveren Informationsaustausch. Nach einem folgenschweren Brandanschlag auf die Stromversorgung am 3.
Januar 2026 hatten 100. 000 Menschen in Berlin teils tagelang keinen Strom mehr. Eine »Vulkangruppe« bekannte sich zu der Tat.
Der Berliner Verfassungsschutz ordnet sie dem gewaltorientierten, anarchistischen Spektrum der linksextremistischen Szene zu. Wer hinter der »Vulkangruppe« steckt, lesen Sie hier. Rubio kündigte ferner an, dass die nächste Veranstaltung »mit Partnern in Deutschland« stattfinden solle.
Was Experten sagen
Unklar war zunächst, ob der Minister damit meint, dass das kommende Treffen in Deutschland stattfindet oder nur von deutschen Vertretern mitveranstaltet werden soll. Das Außenministerium reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage. Auch deutsche Gruppe im Visier der Trump-RegierungBereits im vergangenen Jahr hatte die US-Regierung ihr Vorgehen gegen linksextreme Gruppen verschärft.
Im September hatte Trump Antifa-Strukturen in den USA zu Terrororganisationen erklärt - ein Schritt, dessen rechtliche Grundlage unklar war, da diese Einstufungen in den USA eigentlich nur für ausländische Organisationen gelten. Mitte November setzte die US-Regierung dann die linksextreme deutsche Gruppe »Antifa-Ost« sowie drei weitere Gruppen aus Europa auf die Terrorliste. Die Vereinigung »Antifa-Ost« habe zwischen 2018 und 2023 »zahlreiche Angriffe gegen Personen, die sie als Faschisten oder Teil der rechten Szene in Deutschland ansieht«, verübt, hieß es in einer Erklärung des US-Außenministeriums .
Der Gruppe wurde außerdem vorgeworfen, »Mitte Februar 2023 eine Reihe von Angriffen in Budapest verübt zu haben«. Die anderen Gruppen agierten den Angaben zufolge vor allem in Italien und Griechenland.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





