
Vassili Golod übernimmt als Nachfolger von Georg Restle Leitung des ARD-Magazins »Monitor«
Nachfolge von Georg Restle Vassili Golod übernimmt Leitung des ARD-Magazins »Monitor« Von Kyjiw nach Köln: Ukraine-Korrespondent Vassili Golod wird ab Frühjahr 2027 das ARD-Politikmagazin »Monitor« leiten. 24.06.2026,...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Nachfolge von Georg Restle Vassili Golod übernimmt Leitung des ARD-Magazins »Monitor« Von Kyjiw nach Köln: Ukraine-Korrespondent Vassili Golod wird ab Frühjahr 2027 das ARD-Politikmagazin »Monitor« leiten. 57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Golod: Neuer Leiter und Moderator von »Monitor« Foto: Marcus Brandt / dpa Das Politmagazin »Monitor« bekommt ein neues Gesicht: Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios Kyjiw, wird die Sendung im Frühjahr 2027 als neuer Leiter und Moderator übernehmen. Der 33-Jährige folgt damit Georg Restle, der »Monitor« im März verließ und inzwischen das ARD-Studio Nairobi übernommen hat. Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer kennen Golod seit Beginn des russischen Angriffskriegs 2022 für seine Berichte als ARD-Korrespondent aus der Ukraine.
Die Einzelheiten
»Mit Vassili Golod gewinnen wir für die Leitung einen Journalisten, der für seine politischen Einordnungen bei Tagesschau und Tagesthemen genauso bekannt ist wie bei Social Media oder im Podcast«, schrieb die WDR-Chefredakteurin Politik und Zeitgeschehen, Ellen Ehni, zur Neubesetzung bei »Monitor«. Golod nannte das »eine große Ehre, Teil des herausragenden Teams zu werden und diese Traditionsmarke des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Zukunft mitzugestalten«. Mehr zum Thema WDR-Moderator wechselt ins Ausland: Georg Restle hört bei »Monitor« auf Golod kam 1993 im ukrainischen Charkiw zur Welt.
Er studierte, so heißt es in der WDR-Mitteilung weiter, Politikwissenschaft und Geschichte. Nach seinem Volontariat bei WDR arbeitete er als ARD-Korrespondent in London, als Reporter, Redakteur und Chef vom Dienst im WDR-Newsroom sowie als Gastgeber des Podcasts »Machiavelli – Rap und Politik«, den er mit ins Leben gerufen hat.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





