
Venezuela-Erdbeben: Geruch verwesender Leichen breitet sich im Katastrophengebiet aus
Erdbeben in Venezuela Geruch verwesender Leichen breitet sich im Katastrophengebiet aus Nach den Erdbeben in Venezuela läuft die Zeit für die Suche nach Überlebenden ab, die Kritik an Staatschefin Rodríguez wächst. Doch...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Erdbeben in Venezuela Geruch verwesender Leichen breitet sich im Katastrophengebiet aus Nach den Erdbeben in Venezuela läuft die Zeit für die Suche nach Überlebenden ab, die Kritik an Staatschefin Rodríguez wächst. Doch eine erfolgreiche Rettungsaktion macht den Helfern Hoffnung. 47 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Vermisstensuche in La Guaira, Venezuela (am Sonntag) Foto: Cem Tekkesinoglu / Anadolu / picture alliance Im Katastrophengebiet La Guaira in Venezuela breitet sich nach den Erdbeben der Geruch verwesender Leichen aus. »Der Geruch ist ein Anzeichen dafür, dass noch Leichen unter den Trümmern liegen«, schrieb am Wochenende die Menschenrechtsorganisation Provea auf X.
Die Einzelheiten
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Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Offiziell liegt die Zahl der Todesopfer bislang bei 1450, wie der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mitteilte. Rund 3200 Menschen wurden demnach verletzt. Die Rettungsarbeiten in dem südamerikanischen Land laufen am Montag an ihrem fünften Tag.
Was Experten sagen
Zehntausende Menschen werden noch vermisst. 000 venezolanische Einsatzkräfte sowie 2700 Rettungsexperten aus 24 Ländern sind im Einsatz. Auch ein Team des Technischen Hilfswerks (THW) ist dabei.
»Heute haben wir Überlebende befreit, daher werden die Rettungsarbeiten nicht eingestellt«, sagte die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez am Sonntag. Laut Experten sinken die Überlebenschancen der Verschütteten nach 72 Stunden – also drei Tagen – stark (lesen Sie hier mehr dazu). Nach 86 Stunden retteten internationale Teams allerdings noch eine Sechzigjährige in Caraballeda in La Guaira, wie der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, auf X mitteilte.
Frau und 18 Tage altes Baby überleben unter den TrümmernDer Fall einer aus einem zerstörten Haus geretteten Frau und ihres 18 Tage alten Babys geht derweil um die Welt. Der hat Dayana Patino aus einer Klinik in Caracas erzählt, wie ihr Sohn ihr geholfen habe, durchzuhalten. »Solange er lebte, würde ich am Leben bleiben«, sagte sie dem Sender.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





