
Venezuela: Mindestens 164 Tote - Was bisher über das Doppelerdbeben bekannt ist
Doppelbeben in Südamerika Was über das Erdbeben in Venezuela bekannt ist Ein Doppelerdbeben hat Venezuela erschüttert, die Regierung befürchtet Tausende Tote. Was Experten zur Wucht der Beben sagen, wer jetzt hilft:...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Doppelbeben in Südamerika Was über das Erdbeben in Venezuela bekannt ist Ein Doppelerdbeben hat Venezuela erschüttert, die Regierung befürchtet Tausende Tote. Was Experten zur Wucht der Beben sagen, wer jetzt hilft: Antworten auf die wichtigsten Fragen zu der Katastrophe in Südamerika. Von Anika Freier und Charlotte Lüder 25.
54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (10 Minuten) 10 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Rettungskräfte durchsuchen eingestürzte Häuser in Caracas: Die Regierung spricht bisher von mindestens 164 Toten Foto: Javier Campos / AP / dpa Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+.
Die Einzelheiten
Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde. Innerhalb einer Minute haben zwei Erdbeben in Venezuela Verwüstung angerichtet. Etliche Gebäude sind eingestürzt.
Die Rettungsarbeiten halten an. Das Zweite der beiden Beben ist das Heftigste in dem südamerikanischen Land seit mehr als einem Jahrhundert. Was bisher noch über die Katastrophe bekannt ist.
Wann und wo bebte die in Venezuela die Erde? Das Epizentrum des ersten Bebens am Mittwoch um 18. 04 Uhr (Ortszeit; 00.
Was Experten sagen
04 MESZ Donnerstag) lag den Angaben der US-Erdbebenwarte USGS zufolge 24 Kilometer östlich von San Felipe entfernt im Nordwesten des südamerikanischen Landes in einer Tiefe von 21,9 Kilometern. Das zweite Erdbeben ereignete sich etwa 39 Sekunden später nur wenige Kilometer weiter nördlich in nur rund zehn Kilometer Tiefe. Wegen der geringen Tiefe dürften die Auswirkungen des zweiten Bebens größer sein.
Allein in den relativ nahen Städten Puerto Cabello, im Bundesstaat Carabobo, und San Felipe, im Bundesstaat Yaracuy, leben nach USGS-Angaben zusammen etwas mehr als 400. Die Millionenstadt Caracas, aus der nach den Beben die ersten Bilder und Berichte kamen, lag dabei nicht besonders nah am Epizentrum, sondern mehr als 150 Kilometer östlich davon. Der Bundesstaat La Guaira, der an Caracas grenzt, war jedoch besonders stark betroffen.
Wie stark waren die Erdbeben? Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke der beiden Erdbeben mit 7,2 und 7,5 an. Zwischen beiden Erschütterungen lagen laut USGS nur 39 Sekunden.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





