
Verbeamtete Pädagogin: 17 Jahre krankgeschriebene Lehrerin klagt gegen Versetzung in Ruhestand
Verbeamtete Pädagogin : 17 Jahre krankgeschriebene Lehrerin klagt gegen Versetzung in Ruhestand 21.07.2026, 20:14Lesezeit: 1 Min. Stühle stehen in einem Klassenraum in einer Schule in Hamburg auf den Tischen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Verbeamtete Pädagogin : 17 Jahre krankgeschriebene Lehrerin klagt gegen Versetzung in Ruhestand 21. 2026, 20:14Lesezeit: 1 Min. Stühle stehen in einem Klassenraum in einer Schule in Hamburg auf den Tischen (Symbolbild).
dpaSeit 2009 ist die Lehrerin aus dem Ruhrgebiet krankgeschrieben. Gegen ihre Versetzung in den Ruhestand klagt sie nun. Gleichzeitig wird gegen sie wegen Betrugs ermittelt.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Eine seit fast 17 Jahren krankgeschriebene Lehrerin will nicht in den Ruhestand gehen. Die Beamtin hat beim Verwaltungsgericht Düsseldorf nach Angaben eines Sprechers Klage gegen die Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht. Damit wehre sie sich gegen eine Anordnung der Bezirksregierung, die Frau in den Ruhestand zu versetzen.
Zuerst hatte der „Spiegel“ berichtet. Der Fall der Lehrerin aus dem Ruhrgebiet, die an einem Berufskolleg in Wesel tätig war, hatte im vergangenen Jahr Schlagzeilen gemacht und auch die Landespolitik beschäftigt. Die Pädagogin hatte seit 2009 nicht mehr unterrichtet.
Immer wieder ließ sie sich krankschreiben, ohne dass das Land eingriff und eine amtsärztliche Untersuchung einforderte. Gegen die Lehrerin und einen Mitarbeiter der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf wurden deshalb Disziplinarverfahren eingeleitet. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Bis zum Urteil erhält Beamtin weiter volle BezügeInzwischen wurde die Frau nach Angaben des Gerichtssprechers amtsärztlich untersucht, Ende Mai ordnete die Bezirksregierung ihre Versetzung in den Ruhestand an. Juni sei die Klage der Lehrerin beim Verwaltungsgericht eingegangen. Nun müsse die Bezirksregierung dazu Stellung nehmen und ihre Akten vorlegen.
Wann mit einer Entscheidung des Gerichts zu rechnen ist, sei noch nicht absehbar. Bis dahin erhält die Beamtin laut „Spiegel“ weiter ihre vollen Bezüge.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




