
Wasserkocher von KitchenAid, Aarke, Ritter, Russel & Hobbs und Gastroback im Test
Wasserkocher im Test Heiße Teile! Wasser zu erhitzen, ist keine Kunst. Die richtige Temperatur zu erreichen, für Kaffee oder grünen Tee, schon. Im Test gingen einige Geräte dabei so enthusiastisch vor, dass...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Wasserkocher im Test Heiße Teile! Wasser zu erhitzen, ist keine Kunst. Die richtige Temperatur zu erreichen, für Kaffee oder grünen Tee, schon.
Im Test gingen einige Geräte dabei so enthusiastisch vor, dass Verbrennungsgefahr drohte. 35 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (17 Minuten) 17 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Die getesteten Wasserkocher: Manche mit Digitaldisplay, andere mit analoger Temperaturanzeige Foto: Peter Wagner Will man einfach nur heißes Wasser für einen löslichen Kaffee oder eine Tütensuppe haben, reicht ein Billig-Wasserkocher für weniger als 20 Euro. Wer jedoch mehr Leistung und ein schönes Design erwartet, muss auch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Wir haben fünf edle kabellose Wasserkocher aus Deutschland, Schweden, Großbritannien und den USA auf Herz und Nieren getestet und mussten feststellen: Nicht alle sind ihren stolzen Preis wert.
Dieser Text enthält mit dem Hinweis »Anzeige« gekennzeichnete Affiliate-Links, über die der Verlag, aber nie der Autor individuell, bei Verkäufen eine geringe Provision vom Händler erhält. Mehr zum Thema Diese fünf kabellosen Wasserkocher haben wir getestet:Aarke Kettle SandRitter Fontana 5KitchenAid Artisan Empire RedGastroback Advanced ThermoRussell Hobbs Calm Aarke Kettle Bild vergrößern Foto: Peter Wagner Die 2013 von den schwedischen Industriedesignern Carl Ljungh und Jonas Groth in Stockholm gegründete Firma Aarke (samisch für »alltäglich«) bereichert den Küchengeräte-Alltag mit formschönen und zeitlosen skandinavischen Designs. Der freischwebende Wassersprudler Carbonator gilt als Gestaltungsikone.
Auch der minimalistisch-funktionale Wasserkocher aus der Kettle-Serie macht in einer High-End-Küche eine gute Figur, ist mit 250 Euro aber auch das teuerste Gerät in unserem Test. Die Verarbeitung ist sehr solide. Die Kanne fasst zwar nur 1,2 Liter (Wasserstand von außen nicht ablesbar), wiegt mit knapp 1,3 Kilogramm aber sogar etwas mehr als der wesentlich größere Kettle von KitchenAid.
Was Experten sagen
Sie ist denn auch kein Umfaller, sondern steht stabil auf dem schlanken Edelstahlsockel (Gesamthöhe 26,5 cm) und schwingt auch bei harten Stößen immer wieder zurück. Wie bei allen Geräten im Test lässt sich das 70 Zentimeter lange Netzkabel des Aarke im Sockel aufwickeln. Das dient der Sicherheit: Je kürzer das Kabel zur Steckdose, umso geringer die Gefahr, daran hängenzubleiben und heißes Wasser zu verschütten.
Zum fairen Vergleich erhitzten wir mit jedem Kocher einen Liter Wasser von 20 °C auf 100 °C, gemessen mit einem mobilen Temperaturfühler. Zum Vergleich: Ein kleiner Kochtopf mit Deckel benötigt dafür auf unserer 2,8-Kilowatt-Induktionsplatte 4:43 Minuten. In dieser Disziplin sind alle getesteten Wasserkocher deutlich schneller.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





