
Wetter in Deutschland: Hitzealarm in allen Bundesländern
Wetter in Deutschland Hitzealarm in allen Bundesländern – Wetterdienst ruft zur Vorsicht auf Temperaturen bis zu 38 Grad Celsius: Am Freitag wird es fast überall in Deutschland heiß und es könnte kräftig gewittern....
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Wetter in Deutschland Hitzealarm in allen Bundesländern – Wetterdienst ruft zur Vorsicht auf Temperaturen bis zu 38 Grad Celsius: Am Freitag wird es fast überall in Deutschland heiß und es könnte kräftig gewittern. Welche Regionen besonders betroffen sein sollen. 11 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Brunnen am Kaiserplatz in Bonn Foto: Benjamin Westhoff / dpa Es wird noch heißer und es drohen kräftige Gewitter: Am Freitag wird fast ganz Deutschland unter dem Einfluss der Hitze stehen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Hitzewarnungen auf alle Bundesländer ausgeweitet – ausgenommen sind einige Gebiete an der Ostsee.
Die Einzelheiten
Für mehrere Regionen Nordrhein-Westfalens, Niedersachsens und kleine Teile Hessens gilt von 11 bis 19 Uhr sogar eine Warnung vor extremer Hitze . Der Überblick: Wo wird es am Freitag besonders warm? Im Westen und Südwesten Deutschlands kann es laut Vorhersage bis zu 38 Grad Celsius heiß werden.
In den anderen Landesteilen erwarten die Meteorologen schwülheiße Temperaturen von 30 bis 35 Grad. Erträglicher dürfte es ganz im Norden sein: An den Küsten und im äußersten Norden soll es zwischen 24 und 29 Grad warm werden. Auch im äußersten Süden gibt es vereinzelt Gemeinden ohne eine Hitzewarnung.
Der Wetterdienst warnte, die Hitzebelastung könne zur gesundheitlichen Gefahr werden – und appellierte: »Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl. « Neue Gewitter stehen bevorIn einigen Landesteilen könnte es ungemütlich und mitunter auch gefährlich werden. Bis in den Abend und in die Nacht zum Samstag hinein drohen laut Vorhersage von den Mittelgebirgen ausgehend einzelne kräftige Gewitter.
Was Experten sagen
Lokal können demnach Starkregen, Hagel, Sturmböen und Unwetter auftreten. Vor allem in Südbaden und Schwaben seien bei einzelnen Gewittern auch schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde nicht ausgeschlossen. So heiß war es am DonnerstagDas erste Mal in diesem Jahr wurde die 35-Grad-Marke geknackt.
Der bundesweite Spitzenwert sei an der Station Saarbrücken-Burbach mit 35,6 Grad gemessen worden, sagte ein DWD-Sprecher am Abend. Dabei handelt es sich um einen vorläufigen Wert. In Müllheim am Oberrhein waren es 35,4 Grad.
In Rheinau-Memprechtshofen nahe der französischen Grenze zeigte das Thermometer einen vorläufigen Wert von 35,1 Grad. Weshalb Hitze nicht unterschätzt werden sollte»Extreme Hitze kann genauso tödlich sein wie extreme Kälte – das ist noch zu wenig im Bewusstsein vieler Verantwortlicher«, sagte die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ältere, Pflegebedürftige und andere gesundheitlich anfällige Gruppen seien besonders gefährdet.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





