
Windows 10: Microsoft verlängert die Gnadenfrist - Updates bis 2027
Updates bis 2027 Microsoft verlängert die Gnadenfrist für Windows 10 Bereits vor einem Jahr sollten Privatanwender ihre Rechner auf Windows 11 updaten oder neue Geräte kaufen. Nun gibt es eine überraschende...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Updates bis 2027 Microsoft verlängert die Gnadenfrist für Windows 10 Bereits vor einem Jahr sollten Privatanwender ihre Rechner auf Windows 11 updaten oder neue Geräte kaufen. Nun gibt es eine überraschende Verlängerung, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. 30 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Windows-Taste: Wer nicht auf Windows 11 aufrüsten will, kann noch ein Jahr warten Foto: tomeqs / Pond5 Images / IMAGO Eigentlich hätten sich viele Besitzerinnen und Besitzer von Computern, die noch mit Windows 10 laufen, im Herbst um neue PCs oder Notebooks kümmern müssen. Der Grund: Das Microsoft-Programm für erweiterte Sicherheitsupdates sollte am 13.
Die Einzelheiten
Oktober 2026 auslaufen. Danach wäre kein sicherer Betrieb der Geräte mehr möglich gewesen, da neu identifizierte Sicherheitslücken nicht mehr gestopft worden wären. Nun hat Microsoft überraschend angekündigt, Teilnehmenden des Programms namens Extended Security Update (ESU) noch ein weiteres Jahr Sicherheitsupdates liefern zu wollen – und zwar bis zum 12.
»Diese Verlängerung gibt Kunden mehr Zeit für die Umstellung auf einen neuen Windows-11-PC, während sie weiterhin wichtige Sicherheitsupdates erhalten«, erklärt Microsoft. Erweiterter Support unter bestimmten BedingungenEigentlich hatte Microsoft bereits für Oktober 2025 einen Schlussstrich für Privatanwender von Windows 10 vorgesehen. Das stieß aber auf laufstarke Kritik, da die Systemvoraussetzungen für den Nachfolger Windows 11 Millionen Rechner in Deutschland von einem Upgrade ausschlossen.
Microsoft reagierte mit mehrfachen Erleichterungen. Mehr zum Thema Support-Ende für Windows 10: Microsoft bittet zur Kasse Von Jörg Breithut Schluss mit nervigen Neustarts: Microsoft gibt Windows-Usern mehr Macht Support-Ende von Windows 10: Warum Millionen PCs verschrottet werden müssen Von Jörg Breithut Wer die erweiternden Updates beziehen wollte, sollte einmalig 30 US-Dollar (rund 26,30 Euro) bezahlen. Diese Nutzenden konnten mit einem lokalen Windows-Konto arbeiten.
Was Experten sagen
Später bot der Hersteller eine kostenlose Option an, die aber die Anmeldung mit einem Microsoft-Onlinekonto voraussetzte. Eine ESU-Registrierung ermöglicht nun die Freischaltung auf insgesamt zehn Rechnern. Firmen sind von dem kostenfreien Support ausgeschlossen.
Das Support-Ende von Windows 10 hatte insbesondere bei Verbraucherschützern für Kritik gesorgt. Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier .
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




