
Zwei Russen und ein US-Amerikaner fliegen zur ISS
Internationale Raumstation Zwei Russen und ein US-Amerikaner fliegen zur ISS Auf der Erde verhängen die USA Sanktionen gegen Russland – im All kooperieren beide Länder. Ein Sojus-Raumschiff hat ein gemischtes Trio zur...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Internationale Raumstation Zwei Russen und ein US-Amerikaner fliegen zur ISS Auf der Erde verhängen die USA Sanktionen gegen Russland – im All kooperieren beide Länder. Ein Sojus-Raumschiff hat ein gemischtes Trio zur ISS gebracht, darunter ein Mann mit ukrainischen Wurzeln. 48 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Start des »Sojus«-Raumschiffs in Baikonur (14. Juli) Foto: Bill Ingalls / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Trotz der Spannungen aufgrund des russisch-ukrainischen Krieges sind zwei russische Kosmonauten mit einem US-Astronauten an Bord eines russischen Raumschiffs zur Internationalen Raumstation ISS geflogen. 52 Uhr Moskauer Zeit (19. 52 Uhr MESZ) hat die Sojus MS-29 an dem Modul 'Pritschal' der ISS angedockt«, teilte die staatliche russische Raumfahrtbehörde Roskosmos bei Telegram mit.
Vom Start vom Raumfahrtbahnhof Baikonur im zentralasiatischen Kasachstan bis zum Andocken vergingen demzufolge etwa drei Stunden. Zur Besatzung der 75. Mission gehören die Russen Pjotr Dubrow und Anna Kikina sowie der US-Amerikaner Anil Menon.
Was Experten sagen
Menons Mutter hat ukrainische Wurzeln. Die Zahl der Raumfahrer auf der ISS steigt mit der Ankunft des Trios auf zehn. Auf der Raumstation sind bereits die US-Astronauten Jessica Meir, Jack Hathaway, Chris Williams, die Französin Sophie Adenot und die drei Russen Sergej Kud-Swertschkow, Sergej Mikajew und Andrej Fedjajew von der vorhergehenden 74.
Bild vergrößern Internationale Raumstation ISS Foto: Roscosmos State Space Corporation / AP / dpa Zum Missionsstart reiste der Leiter der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa, Jared Isaacman, nach Baikonur. Gemeinsam mit dem Roskosmos-Generaldirektor, Dmitrij Bakanow, beobachtete er den Raketenstart. Damit verfolgte zum ersten Mal seit acht Jahren ein Nasa-Chef vor Ort in Baikonur den Start einer gemeinsamen Weltraummission mit Russland.
Bei Gesprächen zwischen Bakanow und Isaacman wurde der russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge eine Verlängerung der Zusammenarbeit bei der ISS bis 2030 vereinbart. Bakanow kündigte demnach auch eine Fortsetzung der wechselseitigen Flüge zur ISS bis zu deren Betriebsende an. Mehr zum Thema Reparaturbedürftige Raumstation: Auf der ISS ist die Grenze zwischen Leben und Tod etwa so dick wie ein GeldstückVon Christoph Seidler und Olaf Stampf 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Toilettenpannen im Raumschiff: Oh no, das Klo!
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





