
Zweitheißester Juni: Der DWD spricht von „historischer“ Hitzewelle
Zweitheißester Juni : Der DWD spricht von „historischer“ Hitzewelle Von Andreas Cevatli 29.06.2026, 16:53Lesezeit: 2 Min. Heißer als je zuvor: Laut dem Deutschen Wetterdienst wurden in Coschen in Brandenburg 41,7 Grad...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Zweitheißester Juni : Der DWD spricht von „historischer“ Hitzewelle Von Andreas Cevatli 29. 2026, 16:53Lesezeit: 2 Min. Heißer als je zuvor: Laut dem Deutschen Wetterdienst wurden in Coschen in Brandenburg 41,7 Grad gemessen.
dpaMehr als 40-mal wurde die 40-Grad-Marke in Deutschland am Wochenende gerissen. Der Deutsche Wetterdienst spricht von einer historischen Hitzewelle. Und nun zieht das Extremwetter nach Osten.
Die Einzelheiten
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Historisch fühlte sich die Hitzewelle der vergangenen Tage in Deutschland an. Und als „historisch“ hat sie nun auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) eingestuft. Das teilten die Meteorologen am Montag in Offenbach unter Berufung auf vorläufige Messergebnisse mit.
Zwölf Tage herrschten hierzulande Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke. In einigen Orten wurden in der Spitze gar mehr als 41 Grad gemessen. So sei der Juni der zweitheißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen, so der DWD.
Im Durchschnitt habe die Temperatur bei 19,5 Grad gelegen; nur 2019 sei es in Deutschland mit 19,8 Grad im Mittel noch wärmer gewesen. Zwar sei der Monat in seiner ersten Monatshälfte „sogar leicht unterdurchschnittlich verlaufen“. Dennoch habe er wie „nie zuvor“ eine derart lange und extreme Hitzewelle hervorgebracht, so der DWD.
Was Experten sagen
An 46 Stationen seien Temperaturen von mehr als 40 Grad festgestellt worden. „Wie im letztjährigen Juni war das Saarland auch dieses Jahr das wärmste Bundesland. “ Mit einer Mitteltemperatur von 20,9 Grad war es der wärmste jemals gemessene Juni im Saarland.
Und auch in Hessen (im Mittel 19,8 Grad) führte das Extremwetter zu einem Hitzerekord. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Fossile Brennstoffe verschlimmerten Hitzewellen „rapide“Für mindestens 252 Wetterstationen im Land wiesen die Meteorologen zudem neue Allzeithöchstwerte aus.
Im brandenburgischen Coschen an der Neißemündung sei am Sonntag mit 41,7 Grad die höchste jemals in Deutschland gemessene Temperatur festgestellt worden. Der Wetterdienst beobachtet die Hitzewerte hierzulande seit 1881; die Messungen werden im Schatten vorgenommen. Im Vergleich zur Referenzperiode der Jahre 1961 bis 1990 waren es in diesem Juni im Schnitt 4,1 Grad Celsius mehr.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




